Planen  

 

Planwerk Innere Stadt

Herangehensweise


Das Planwerk Innere Stadt Berlin stellt, als Ergebnis verschiedener Prozesse, ein mögliches baulich-räumliches Bild für Teile des Bereichs innerhalb des S- Bahn-Rings dar. Ein wesentliches Merkmal ist dabei, eine kooperative, prozessorientierte Planungskultur, die die Dynamik und Veränderbarkeit von Planungen berücksichtigt. Das Planwerk ist daher weniger eine starre Vorgabe, als vielmehr ein flexibles Koordinierungsinstrument, mit dem Projekte in einen städtebaulich-räumlichen Gesamtzusammenhang gestellt werden.

Im Wesentlichen bedeutet dies:

Das Planwerk Innere Stadt wird künftig Teil eines stadtentwicklungspolitischen Diskussions- und Meinungsbildungsprozesses über Strategien und Ziele für die städtebauliche Entwicklung innerhalb des Berliner S-Bahn-Rings, über Funktionen und Räume, die für die künftige Entwicklung bedeutend sind. Vorgesehen ist, hierüber eine offene Diskussion mit der Stadtöffentlichkeit zu führen und hierzu Kommunikationsstrukturen zu nutzen, die Beteiligung und Einfluss der Zivilgesellschaft frühzeitig sichern.

Die so gewonnenen Ergebnisse fließen laufend in das Planwerk Innere Stadt ein. So können wichtige Impulse und Chancen für die innerstädtische Entwicklung aufgenommen und Maßnahmen für die konkrete Entwicklung einzelner Teilräume abgeleitet werden.
Diese Entwicklungsstrategien für die Innere Stadt dienen als eine Grundlage für ein Stadtentwicklungskonzept für Berlin.

Bürgerwochenende, August 2010: Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer beantwortet Fragen
Bürgerwochenende, August 2010:
Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer beantwortet Fragen
Foto: Roger Freyer

Bürgerwochenende, August 2010: Vorstellung der verschiedenen Freiflächenplanungen für den ehemaligen Flughafen Tempelhof
Bürgerwochenende, August 2010:
Die Planungsbüros präsentieren ihre Freiflächen-
planungen für den ehemaligen Flughafen Tempelhof
Foto: Roger Freyer