Ökologisch Bauen
Bausteine der Nachhaltigkeit
Fotos: DB AG/Paul Langrock; Nolde & Partner; Holzabsatzfonds/Bernd Borchardt; Erik Jan Ouwerkerk; Armin Kübelbeck/Wikicommons
Nachhaltiges Bauen erschöpft sich nicht in der Addition ökologischer Einzelmaßnahmen, die auf den konventionellen Entwurf quasi aufgesetzt werden. Von großer Bedeutung ist ein integraler Planungsansatz. Architektinnen und Architekten, Haustechnik- und Energieplanerinnen und -planer müssen von Anfang an zusammenarbeiten, um abgestimmt agieren zu können.
Um das zu sichern und konkurrierende Ziele zu beachten und zu bewerten, haben sich ökologische Gesamtkonzepte bewährt. Sie gliedern sich idealerweise in fünf Bausteine: Energie, Wasser, Baustoffe, Grün und Abfall.
Dieser Aufbau stellt sicher, dass auch in Zeiten, in denen die Klimafrage höchste Priorität hat, das ökologische Bauen nicht auf den Baustein Energie reduziert wird. Jeder dieser Bausteine wird für sich, vor allem aber in seinen Wechselwirkungen mit den anderen Bausteinen betrachtet und angemessen berücksichtigt. Damit ist auch die Abwägung gewährleistet, die im Zentrum des Nachhaltigkeitsgedankens steht.
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