Städtebau  

 

Archiv: IBA Berlin 2020 - Dokumentation der Vorarbeiten

IBA Berlin 2020: Was war - was wird?


IBA Berlin 2020: Was war - was wird?; Grafik: Philipp Dümcke und Thomas Rustemeyer

Veranstaltung am 25. Juni 2013

Die Internationale Bauausstellung Berlin 2020 richtet das Augenmerk auf Stadträume, die aus dem Blick geraten sind. Ziel ist es, den Zusammenhalt in der Stadt zu bewahren und dem weiteren Auseinanderdriften der Stadt in ein "Drinnen" und "Draußen" mit beispielhaften Lösungen zu begegnen.

Welche Formen von Urbanität und Vielfalt lassen sich wo entwickeln? Wie können wir im Wachstum das Besondere Berlins bewahren und weiterentwickeln? Welche Innovationen brauchen wir im Wohnungsbau und in der Bestandsentwicklung, um zu lebendigen Quartieren und bezahlbaren Wohnungen zu kommen? Wer baut für wen? Welche Standards setzen wir für demokratische Planungs- und Verhandlungsprozesse?

Kurz: Wie denken wir die Stadt, wie denken wir das Berlin der Zukunft und welche Anforderungen ergeben sich daraus an Projekte und Prozesse?

Die Veranstaltung resümiert die Vorarbeiten zur Realisierung einer dritten Internationalen Bauausstellung in Berlin und nimmt die Diskussion über Zukunftsfragen der Stadtentwicklung auf. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln und Positionen wird beleuchtet, was die Stadt von morgen leisten will und leisten soll und anhand welcher Leitlinien wir städtische Zukunft und Entwicklung denken wollen.

Veranstaltung am 25. Juni 2013 in der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin
17.00 bis 20.30 Uhr


Programm
  • 16.30 Uhr Begrüßungskaffee
  • 17.00 Uhr Begrüßung
    Nicole Zeuner, Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin
  • 17.05 Uhr IBA - Eine Positionsbestimmung
    Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin
  • 17.15 Uhr Statements aus dem IBA-Kuratorium
    Prof. Kees Christiaanse, ETH Zürich
    Prof. Matthias Lilienthal, Resident Professor, Home Workspace Program, Ashkal Alwan Beirut
    Prof. Jean-Philippe Vassal, Lacaton & Vassal, Paris
    Stefanie Frensch, Geschäftsführerin HOWOGE Berlin
  • 18.30 Uhr Pause
  • 18.50 Uhr Kommentierende Gespräche
    Prof. Arno Brandlhuber, brandlhuber+, Berlin
    Maren Kern, Vorstandsmitglied Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.
    Prof. Dr. Cordelia Polinna, Technische Universität Berlin
    Prof. Matthias Sauerbruch, Sauerbruch Hutton, Berlin
  • 20.15 Uhr Reflektion
    Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin
  • 20.30 Uhr Ende der Veranstaltung
    Im Anschluss Gespräche bei Wein und Brot.

Moderation: Frauke Burgdorff, Vorstand der Montag Stiftung Urbane Räume


Veranstaltungsort
Konferenzsaal der Friedrich-Ebert-Stiftung
Haus 1
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin-Tiergarten

Fahrverbindungen:
Buslinie 100 bis Haltestelle Lützowplatz
Buslinie M 29 bis Haltestelle Hiroshimasteg
Buslinie 200 bis Haltestelle Tiergartenstraße
Vom Flughafen Tegel Buslinie 109 und X9
bis Bahnhof Zoo, dann Buslinie 200 oder 100
Parkmöglichkeiten stehen leider nicht zur Verfügung.


Teilnahmebestätigungen werden nicht versendet. Der Eintritt ist frei.

Verantwortlich
Nicole Zeuner
Friedrich-Ebert-Stiftung
BerlinPolitik im Forum Berlin
E-Mail: Nicole.Zeuner@fes.de


Veranstalter
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Werkstatt – Baukultur, Kommunikation, Oberste Denkmalschutzbehörde
Am Köllnischen Park 3
10179 Berlin

Friedrich-Ebert-Stiftung
BerlinPolitik im Forum Berlin
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin-Tiergarten


Grafik: Philipp Dümcke und Thomas Rustemeyer