Städtebau 
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Büro- und Geschäftshaus Bundespressekonferenz
Reinhardtstraße 55

Projektbeschreibung



Gegründet wurde die Institution im Herbst 1949 zunächst als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR). Seit dem 19. Mai 1953 ist sie ein eingetragener Verein, dessen Zweck es ist, Pressekonferenzen zu veranstalten und den Mitgliedern „Möglichkeiten einer umfassenden Unterrichtung der Öffentlichkeit zu verschaffen“, wie es in der Satzung heißt. Sie finanziert sich aus den Mitgliedsbeiträgen.
An ihrem sechzigsten Jahrestag im Oktober 2009 hatte die Bundespressekonferenz 922 Mitglieder.
93 Journalisten arbeiteten zu diesem Zeitpunkt noch in der früheren Bundeshauptstadt Bonn, da in ihr als Bundesstadt weiterhin wichtige politische Aufgaben wahrgenommen werden. Seit dem Jahr 2000 besitzt der Verein ein eigenes Haus im Zentrum Berlins, das auch Büros für Korrespondenten zur Verfügung hält. Das Gebäude der Bundespressekonferenz wurde von den Architekten Johanne und Gernot Nalbach 1998 entworfen und zwei Jahre später fertiggestellt. (Wikipedia)

 



Projektdaten


Architekt/en:
Nalbach Design & Planung GmbH; Berlin
Bauherr:
Alianz Grundstücks- GmbH
Nutzung:
Büros, Agenturen,
TV-Anstalten, Bundespresseclub
Baumaßnahmen:
Neubau, Solitär
Bauart:
Stahlbeton, Naturstein - Glasfassade
Grundstücksfläche:
3.470 m²
Überbaute Fläche:
2.356 m²
Bruttogeschossfläche:
2.856 m²
Investitionssumme:
60 Mio DM
Art des Verfahrens:
Wettbewerb
Gebiet:
Mitte
Straße/n:
Reinhardtstraße, Schiffbauerdamm
Baubeginn:
1998
Baufertigstellung:
2000