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KAURI CAB feiert Grundsteinlegung für das neue Wohnquartier „Wasserstadt Mitte“ in der Europacity


20.09.17, Pressemitteilung
Pressemitteilung der KAURI CAB
Mit einer feierlichen Zeremonie wurde heute die Grundsteinlegung für das neue innerstädtische Quartier Wasserstadt Mitte gefeiert. Das von KAURI CAB entwickelte Projekt entsteht östlich der Heidestraße am Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal zwischen Nordhafen und dem künftigen zentralen Stadtplatz der Europacity. Die Fertigstellung des ruhig gelegenen Wohnquartiers mit kurzen Wegen zum Hauptbahnhof und in die historische Mitte ist für 2019 geplant.


  • Errichtung von mehr als 750 Mietwohnungen sowie Einzelhandelsflächen und Gastronomie in bester Wasserlage
  • Vielfältige Wohnformen: Atelierwohnungen zum Quartiersplatz, Familienwohnungen mit eigenen Gärten, Loftwohnungen zum Wasser
  • Aufwändige Sanierung des markanten, denkmalgeschützten Kornversuchsspeichers

In Anwesenheit von Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin in Berlin und Staatssekretärin für Stadtentwicklung, wurden vier Grundsteine für die vier Baufelder des Quartiers gelegt. Eingeladen hatten Hagen Kahmann, geschäftsführender Gesellschafter der KAURI CAB Development Berlin GmbH, Alexander Lohhausen, geschäftsführender Gesellschafter der KAURI CAB Development Berlin GmbH sowie Joseph de Leo, Benson Elliot Capital Management LLP.

Auf ca. 72.000 m2 Bruttogeschossfläche entstehen in der Wasserstadt Mitte insgesamt mehr als 750 Wohnungen in sechs um großzügige grüne Innenhöfe gruppierten Neubauten, sowie quartiersbelebende Flächen für Einzelhandel, Gastronomie und Gewerbe. Ein Teil der Wohneinheiten wird in Form moderner Micro-Living-Studios errichtet, weitere Wohnformen wie Atelierwohnungen zum Quartiersplatz, Familienwohnungen mit eigenen Gärten, Loftwohnungen zum Wasser werden entstehen. Der zentrale Quartiersplatz der Wasserstadt Mitte, im Inneren des Ensembles gelegen, wird ein abwechslungsreich gestalteter Treffpunkt für Entspannung und Erholung.

Markanter Mittelpunkt der Wasserstadt Mitte wird der historische, denkmalgeschützte Kornversuchsspeicher sein, für den nach seiner Sanierung eine neue Nutzung vorgesehen ist und der mit seiner markanten roten Backsteinfassade zugleich die ästhetische Leitlinie für die Wasserstadt Mitte vorgibt. Für größtmögliche architektonische Vielfalt sorgen innerhalb dieses Kontextes vier renommierte Architekturbüros, die jeweils für einen Bauabschnitt verantwortlich sind.

Regula Lüscher, Berliner Senatsbaudirektorin und Staatssekretärin für Stadtentwicklung, erklärte anlässlich der Grundsteinlegung: „Mit der Wasserstadt Mitte entsteht zwischen der Heidestraße als zentralem Boulevard der Europacity und dem Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal ein vielfältiges Ensemble, das das Wohnen in den Mittelpunkt stellt. Es freut uns zu sehen, dass der Architekturwettbewerb hochwertige Ergebnisse hervorgebracht hat und wir als Land Berlin wichtige Impulse dazu geben konnten. Als wichtiger Baustein des derzeit größten innerstädtischen Projektgebiets Europacity setzt die Wasserstadt Mitte Maßstäbe für Berlin.“

Nach Durchführung eines städtebaulichen Wettbewerbs wurde die Planung für die einzelnen Baufelder von Cramer Neumann Architekten, KSP Jürgen Engel Architekten, zanderrotharchitekten sowie AFF Architekten übernommen.

Für den an den Nordhafenpark angrenzenden Grundstücksteil hat Cramer Neumann Architekten ein Ensemble mit Wohnungen und Micro-Living-Apartments entworfen. KSP Architekten Jürgen Engel planen den nördlich an den zentralen Otto-Weidt-Platz der Europacity angrenzenden Gebäudekomplex, der neben Wohnungen und Retailflächen auch eine Kita beherbergen wird, sowie die an den eigenen Quartiersplatz der Wasserstadt Mitte angrenzende Wohnbebauung. Das Büro zanderrotharchitekten hat einen Baukörper neben dem Kornversuchsspeicher entworfen, in dem Platz für Wohnungen mit Atelier oder Werkstatt vorgesehen sind. Die Sanierung des Speichergebäudes selbst wird von AFF Architekten übernommen. Hierbei wird die Fassade mit neuen Balkonen versehen und mittels einer großflächigen Verglasung geöffnet.

„Urbane Vielfalt und Lebendigkeit waren Leitgedanken bei der Planung des Quartiers“, sagte KAURI CAB-Geschäftsführer Hagen Kahmann anlässlich der Grundsteinlegung. „Als Unternehmen mit großer Erfahrung im Wohnungsbau konnten wir auf diesem einzigartig gelegenen Grundstück, das auf zwei Seiten von Wasser umgeben ist, unterschiedliche Wohnkonzepte entwickeln, die intelligente Antworten auf die Ansprüche zeitgenössischen Wohnens geben. Und nichts weniger als das sollte die Zielvorstellung sein, wenn man sich an einer so faszinierenden innerstädtischen Entwicklung wie der Europacity beteiligt.“

Alexander Lohausen, geschäftsführender Gesellschafter der KAURI CAB, ergänzte: „Die Architekten der Wasserstadt Mitte haben für ihre Gebäude eigene Identitäten geschaffen, die sich auf Basis einer gemeinsamen Ästhetik zugleich aufeinander beziehen. Das Ergebnis ist eine Architektursprache, die ebenso unverwechselbar wie differenziert ist. Nicht zuletzt durch seine durchdachte Architektur wird das Quartier Interesse wecken und Besucher anziehen.“

Der Grundsteinlegung ging ein Fachgespräch zum Thema Architektur voraus. Auf dem Podium diskutierten Senatsbaudirektorin Regula Lüscher, Alexander Lohausen, Geschäftsführer KAURI CAB Development, der Architekt Julian Weyer, CF Møller Architekten aus Dänemark, der Publizist Prof. Dr. Michael Mönninger sowie Manuel Ehlers, Relationship Manager Nachhaltige Immobilien bei der Triodos Bank. Die Experten gingen der Frage nach, wie anspruchsvoller Wohnungsbau unter den Bedingungen von Kostendruck und Renditeerwartungen zu realisieren ist.
 

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