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Gasnetz soll in Berliner Hand kommen


03.06.14, Pressemitteilung
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt begrüßt, dass die Vergabestelle das Angebot der landeseigenen Berlin Energie nach den strengen Regeln des EU-Vergabeverfahrens als das beste Angebot für die Gasnetzkonzession bewertet hat. Berlin Energie konnte die vielfältigen Anforderungen im Wettbewerbserfahren am besten erfüllen und sich so durchsetzen.

Senator Micheal Müller: "Es hat sich gezeigt, dass es für Berlin richtig und wichtig war, mit einem kommunalen Bewerber in dem Verfahren nach dem Energiewirtschaftsgesetz teilzunehmen. Der Einfluss auf die Energieversorgung und die Netzinfrastruktur ist eine tragende Säule für die Berliner Energiewende und entspricht den Anforderungen einer modernen Stadtentwicklung im Hinblick auf die Klimaschutzziele 2050 und der wachsenden Stadt."

Sowohl aus stadtentwicklungspolitischer wie auch aus umweltpolitischer Sicht ist es für das Land Berlin konsequent, die zur Verfügung stehenden Instrumente in die Hand zu nehmen und zu nutzen. Die Machbarkeitsstudie "Klimaneutrales Berlin 2050", die ein wissenschaftliches Konsortium unter Leitung des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung im Auftrag des Landes Berlin erstellt hat, zeigt, wie wichtig die künftige Energiepolitik und gerade auch die Verteilnetze für die Berliner Energiewende und für die Zukunftsfähigkeit der Stadt sind. Denn mehr Erneuerbare Energien und dezentrale Energieversorgung sind hier zentrale Bausteine. Das Land Berlin kann künftig über ein leistungsfähiges und kompetentes öffentliches Unternehmen direkt Einfluss auf einen wichtigen Bereich der Daseinsvorsorge nehmen.

Besonderer Dank gilt Wolfgang Neldner. Mit ihm als Geschäftsleiter von Berlin Energie und anerkannten Experten für alle Fragen der Netzinfrastruktur wurde die nun erfolgreiche Bewerbung erst möglich.



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