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Umbau des Breitscheidplatzes und der Budapester Straße abgeschlossen


29.05.06, Pressemitteilung
Der Breitscheidplatz, einer der bekanntesten und frequentiertesten Plätze Berlins, wurde gestalterisch und funktional aufgewertet. Auch die Schließung des Autotunnels in der Budapester Straße gehört zur Aufwertung und Umgestaltung des Breitscheidplatzes.

Breitscheidplatz und Budapester StraßeBerlin hat mit den Anliegern des Breitscheidplatzes und der Budapester Straße diesen Raum städtebaulich und gestalterisch verbessert, weil der Platz seit längerem eine qualitative Veränderung brauchte. Durch den Umbau der Budapester Straße zu einer "normalen" Stadtstraße wird den Fußgängern nun ermöglicht, den Breitscheidplatz vom Bikinihaus bis zum Tauentzien als einen zusammenhängenden Platzraum zu nutzen. Die nördliche Schattenseite lädt zum Flanieren ein, wie bereits die Südseite am Tauentzien. Der Platz und die Stadtkante wurden durch die Umgestaltung attraktiver.

Berlin und die privaten Anrainer hatten sich darüber verständigt, dass der Umbau der Budapester Straße mit dem Rückbau des Tunnels privat finanziert und realisiert wird. Berlin beteiligte sich an diesem Straßenumbau durch einen Zuschuss.

Die Aufwertung des Breitscheidplatzes wurde als öffentliche Maßnahme des Landes Berlin realisiert. Die ersten Maßnahmen wurden bereits 2004 vom Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf ausgeführt. Mit der gemeinsamen Finanzierung und Realisierung durch private Unternehmen und das Land Berlin wurde eine öffentlich-private Partnerschaft neuer Art gestartet, die jetzt erfolgreich abgeschlossen werden konnte.

Das Bauvorhaben musste zeitnah fertig gestellt werden, um den Platz für die Fußballweltmeisterschaft nutzen zu können. Baubeginn war daher sofort nach Ende der Frostperiode im Frühjahr 2005. Straßenumbau und Platzgestaltung sind nun reibungslos fertig gestellt. Die letzten Baustelleneinrichtungen werden heute am 29. Mai 2006 beseitigt.

Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer: "Berlin hat mit diesem modellhaften Kooperationsverfahren zwischen dem Land und den engagierten privaten Eigentümern einen innovativen Weg beschritten. Ein Modell von Partnern getragen, die das gleiche Ziel verfolgen ist beendet worden. So haben Private und Öffentlichkeit nur gewonnen. Das Ergebnis der Umgestaltung des Breitscheidplatzes wird allen Berlinerinnen und Berlinern sowie den Gästen der Stadt zu Gute kommen."

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