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Verkehrsbeinträchtigung im Bereich der Modersohnbrücke in Berlin-Friedrichshain


04.07.01, Pressemitteilung
Im Zuge des Neubaus der Modersohnbrücke in Berlin-Friedrichshain ist es wegen des Brückeneinschubs, der in zwei Abschnitten durchgeführt wird, erforderlich, in der Zeit vom 6. Juli/7. Juli 2001 und 7. Juli/8. Juli 2001 jeweils von 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr, die von der Brücke überquerenden S- und Fernbahngleise total zu sperren. Während dieser Zeit richtet die S-Bahn bzw. Fernbahn einen Schienenersatzverkehr ein.

Die alte Modersohnbrücke, eine stählerne Mehrfeldbrücke in Balkenbauweise musste im Frühjahr 1998 aufgrund ihres schlechten baulichen Allgemeinzustandes aus Sicher-heitsgründen abgebrochen werden. Die Modersohnbrücke als Teil der Modersohnstraße, ist eine wichtige Nord-Süd-Verbindung zwischen Friedrichshain und Treptow/Neukölln. Eine neben der alten Brücke errichtete Behelfsbrücke ermöglicht Fußgänger an dieser Stelle weiterhin die Gleisanlagen zu überqueren. Gleichzeitig trägt die Behelfsbrücke auch diverse Rohrleitungen der Bewag bzw. Telekom. Der Neubau sieht eine ca. 70,00 m weit gespannte Stahlbogenbrücke mit einer orthotropen Fahrbahnplatte mit einer Breite von 20,00 m vor. Die Bögen weisen einen Stich von ca. 11,00 m auf. Auf Stützen im Bereich der Gleise wurde ausdrücklich verzichtet, um der Deutschen Bahn AG bei der Neuplanung der Gleisführung den größtmöglichen Spielraum zu gewähren. Die Modersohnbrücke wird im Frühjahr 2002 wieder durchgehend für den öffentlichen Straßenverkehr freigegeben.




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