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Presse und Aktuelles

Wettbewerb für die zukünftige Entwicklung des Sportforums Berlin entschieden


15.01.21, Pressemitteilung
Der im Juni 2020 von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Inneres und Sport ausgelobte städtebaulich-freiraumplanerische Realisierungswettbewerbs für das Sportforum ist entschieden.

Das Büro HOLZWARTH Landschaftsarchitektur in Zusammenarbeit mit dem Büro Yellow Z aus Berlin wurde mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Der Wettbewerb wurde in zwei Phasen durchgeführt. Aus 19 Teilnehmer*innen in der ersten Phase wählte das Preisgericht elf besonders gute Konzepte für die Teilnahme in der zweiten Phase aus.
 
Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin und Staatssekretärin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen: „Ich gratuliere den Wettbewerbssiegern und freue mich, dass wir für die Neugestaltung des Sportforums ein solch hervorragendes Ergebnis erzielen konnten. Mit dem Wettbewerbsergebnis ist der Start für die Qualifizierung des städtischen und landschaftsplanerischen Raums gefallen. Das Sportforum Berlin, als eins der bedeutenden Orte in der Stadt, bietet gleichzeitig ein großes Potenzial an zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten. Er wird sowohl Sportlerinnen und Sportlern als auch Bürgerinnen und Bürgern einen Raum für Aktivitäten bieten. Ich danke allen, die sich innerhalb dieses Verfahrens engagiert haben.“
 
Aleksander Dzembritzki, Staatssekretär für Sport bei der Senatsverwaltung für Inneres und Sport: „Das prämierte Konzept zur Weiterentwicklung des Sportforums Berlin ist ein gelungenes Beispiel, wie gerade in dichten und stetig weiterwachsenden Städten knapper Raum vielfältig und nachhaltig genutzt werden kann. Die Bedeutung dieser Sportanlage als Zentrum für den Spitzen- und Leistungssport mit internationalem Rang wird weiter gesteigert, gleichzeitig ist es in dem Entwurf gelungen, Spitzensport für die Berlinerinnen und Berliner stärker sicht- und erlebbar zu machen und das Zusammenspiel von Leistungs- und Breitensport zu fördern. Das Sportforum Berlin wird damit künftig noch mehr ein Beleg für die Vielfalt des Sports in unserer Sportmetropole sein.“ sagte der für Sport zuständige Staatssekretär und Mitglied der Jury nach der Entscheidung.

Kunibert Wachten, Vorsitzender des Preisgerichts: „Dem Siegerentwurf gelingt es, mit einem hierarchisch angelegten, engmaschigen Netz aus Wegen ein Layout für die städtebauliche und freiraumplanerische Entwicklung des Sportforums zu gestalten – ein einfaches und zugleich prägnantes Mittel. Den städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb für die Entwicklung des Sportforums in Berlin-Lichtenberg in zwei Phasen anzulegen, war der richtige Handgriff, um der höchst komplexen Aufgabenstellung gerecht zu werden. Die einzelnen Verfahrensschritte aber auch so zu organisieren, dass die notwendig große Zahl an Expert*innen und Fachleuten sich trotz der Corona-Bedingungen regelkonform über die beste Lösung der Aufgabe intensiv austauschen konnte, war eine „Meisterleistung“.“
 
Das Preisgericht tagte pandemiebedingt als Videokonferenz und entschied nach ausführlicher Diskussion wie folgt:
1. Preis: Arbeitsgemeinschaft HOLZWARTH Landschaftsarchitektur aus Berlin mit dem Büro Yellow Z aus Berlin
2. Preis: Arbeitsgemeinschaft bbzl böhm benfer zahiri landschaften aus Berlin
3. Preis: Arbeitsgemeinschaft QUERFELD EINS aus Dresden mit dem Büro OCTAGON Architekturkollektiv aus Leipzig
 
Die Arbeiten weiterer zwei Teams wurden mit Anerkennungen bedacht:
Bode Williams + Partner aus Berlin und Renner Architekten GmbH aus Berlin
NUWELA Büro für Städtebau und Landschaftsarchitektur aus Unterhaching und vn-a visual network art architecture aus Berlin.
 
Die Preissumme beträgt insgesamt 195.000 €. Das Preisgericht hat empfohlen, die mit dem ersten Preis ausgezeichnete Arbeit der weiteren Bearbeitung zu Grunde zu legen.
 
Ausstellung
Die Ausstellung aller Wettbewerbsbeiträge erfolgt digital unter
https://wb-sfb.machleidt.info/ausstellung
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind dazu herzlich eingeladen die Arbeiten unter dieser Adresse vom 01.02.2021 bis 31.03.2021 sich anzuschauen.



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