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Hansabibliothek nach Sanierung feierlich wiedereröffnet


05.11.19, Pressemitteilung
Nach zweijähriger Sanierungszeit wird heute in der Hansabibliothek der Abschluss der denkmalgerechten Instandsetzung in Anwesenheit von Anne Katrin Bohle, Staatsekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Dr. Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa, und Sabine Weißler, Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen, gefeiert.

Nach zweijähriger Sanierungszeit wird heute in der Hansabibliothek der Abschluss der denkmalgerechten Instandsetzung in Anwesenheit von Anne Katrin Bohle, Staatsekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Dr. Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa, und Sabine Weißler, Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen, gefeiert.
 
Der Architekt Werner Düttmann schuf die Hansabücherei 1957 als öffentlich kulturelle Einrichtung, die das Konzept der Internationalen Bauausstellung für die Grundversorgung der Nachbarschaft vorsah. Der Bau zeigt die baukünstlerische Idee der Auflösung von Grenzen zwischen Innen und Außen sowie unterschiedlicher Raum- und Stimmungsangebote. Bis heute begeistert die Hansabibliothek Fachleute und Besucher*innen und erfüllt als sozialer Treffpunkt eine wichtige städtebauliche Funktion im Hansaviertel.
 
Anne Katrin Bohle, Staatsekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat: „Die Hansabibliothek ist ein wichtiges baukulturelles und städtebauliches Zeugnis der deutschen Nachkriegsmoderne. Als Informations- und Kommunikationsort ist sie ein beliebter Treffpunkt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Hansaviertel. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir mit 2,5 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm zur Förderung von Investitionen in nationale Projekte des Städtebaus zum Gelingen dieses Projektes beitragen konnten.“
 
Dr. Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa: „In unserer wachsenden, diverser werdenden Stadt sind die Funktionen von Stadtteilbibliotheken, wie kultureller Treffpunkt und Ort von Wissenserwerb und -austausch zu sein, wesentlich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Im Hansaviertel kann man sehr eindrücklich sehen, dass Bibliotheken nicht erst heute als soziokulturelle Zentren von Kiezen wirksam werden. Dass ihre integrative Funktion bereits vor mehr als 50 Jahren, bei der Planung dieses Viertels, im Bewusstsein der damaligen Stadtentwickler war. Unser aller Aufgabe ist es, dieses Gebäude auch weiterhin gut zu pflegen, damit es ein Ort für uns alle bleibt.
 
Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen: „Die Hansabibliothek wurde in den letzten zwei Jahren in mehreren Bauabschnitten aufwendig instandgesetzt – und das im laufenden Betrieb. Auch die Infrastruktur wurde in diesem Zeitraum an neue Nutzungs- und Sicherheitsanforderungen angepasst, das Gebäude, einschließlich des Atriumgartens mit Wasserbecken, grundsaniert und bedarfsgerecht erneuert. Ich freue mich, dass all diese Maßnahmen nun abgeschlossen sind und die Hansabibliothek als Leuchtturm und Begegnungsort im Stadtteil den Besucherinnen und Besuchern wieder ohne Einschränkungen zur Verfügung steht.“
 
Sabine Weißler, Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen: „Zusammen mit der Akademie der Künste ist der wunderbare, über seine Zeit hinausweisende Bau der Hansa Bibliothek von Werner Düttmann der kluge Kern des Hansaviertels. Für alle Menschen offen, ist sie das Tor zur Welt der Medien vor der Haustür“.
 
Die Instandsetzung wurde durch den Bund und das Land Berlin im Rahmen des Bundesprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“ mit 2,16 Millionen Euro gefördert. Sie ist Teil des Projekts „Hansaviertel – Stadt von Morgen“. Dieses wurde in den Jahren 2015-2019 umgesetzt und umfasste vier Teilprojekte im Hansaviertel. Neben der Instandsetzung der Hansabibliothek wurde die Kaiser-Friedrich-Gedächtniskirche 2016-2018 saniert, der Vorplatz der Akademie der Künste 2016 umgestaltet und ein Nutzungskonzept für den Hansaplatz 2016 erarbeitet.
 
 




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