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Neuerscheinung: 115.628 Berliner. Der Jüdische Friedhof Weißensee - Dokumentation der flächendeckenden Erfassung der Grabstätten


24.06.13, Pressemitteilung
Das Landesdenkmalamt Berlin und das Institut für Architektur, Fachgebiet Bau- und Stadtbaugeschichte der TU Berlin legen eine neue Publikation über den Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee vor.

Dieser seit 1880 angelegte Friedhof spiegelt in einzigartiger Weise die Parallelen und Brüche der deutsch-jüdischen Geschichte wieder. Der Senat von Berlin hat den Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee der Ständigen Konferenz der Kultusminister der deutschen Länder zur Nominierung für die Welterbeliste vorgeschlagen.

Das Institut für Architektur, Fachgebiet Bau- und Stadtbaugeschichte der TU Berlin hat im Auftrag des Landesdenkmalamtes Berlin über 100.000 Grabstellen erstmals flächendeckend und systematisch dokumentiert. Diese Dokumentation gibt Antworten auf viele Fragen, zum Beispiel:
  • Woher kamen die Mitglieder der einst so bedeutenden Jüdischen Gemeinde zu Berlin?
  • Welche Hinweise lassen sich zur fortschreitenden Emanzipation der Berliner Juden ablesen?
  • Seit wann und in welchem Umfang gingen die hebräischen Inschriften zurück?
  • Aus welchem Material und von wem wurden die Grabzeichen gefertigt und in welchem Zustand haben sie überdauert?
  • Welche Schlüsse lassen sich daraus für die zukünftige Erhaltung des Friedhofs ziehen?
Die Dokumentation liegt nun schriftlich und digital vor, sie kann bestellt bzw. im Internet kostenfrei herunter geladen werden.



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Katrin Dietl
Tel.: 030 90139-4040
Fax: 030 90139-4041
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