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    Städtebau  

 

Lebendige Zentren und Quartiere

Aktuelles


Eröffnung Urbanstraße 44, Jugendfreizeiteinrichtung „Drehpunkt“ und Betreutes Jugendwohnen, Friedrichshain-Kreuzberg


Die Sanierung des 1962 errichteten Gebäudes ist im Oktober 2020 abgeschlossen worden. Das Gebäude hat einen stark sanierungsbedürftigen Zustand aufgewiesen. Die Erneuerung der Fassade, Fenster, Türen und der gesamten Gebäudetechnik stellte den Schwerpunkt der Umbauarbeiten dar. Diese haben im Februar 2018 begonnen. Mit der Errichtung eines Anbaus wird zudem die barrierefreie Erschließung des Gebäudes gesichert und zusätzliche Flächen für die Jugendfreizeiteinrichtung geschaffen.

Die Instandsetzung trägt dazu bei, dass der Standort Urbanstraße 44 im Fördergebiet Urbanstraße langfristig gestärkt wird. Damit verbunden ist der Ausbau der Angebote der Jugendhilfe. Neben der Jugendfreizeiteinrichtung „Drehpunkt“ vom Träger Nachbarschaftshaus Urbanstraße sind ein betreutes Jugendwohnen vom Paul Gerhardt Werk gGmbH und eine Tagesgruppe teilweise mit Betreuung vom Träger Jugendwohnen im Kiez e.V. untergebracht.

Die Übergabe an die Träger erfolgte ab 01.09.2020. Die geplante feierlicher Einweihung am Tag der Städtebauförderung musste in Folge der Pandemie abgesagt werden.

Die Sanierung des Gebäudes ist mit rund 5,6 Mio. € aus dem Förderprogramm Städtebaulicher Denkmalschutz (seit 2020: „Förderprogramm Lebendige Zentren und Quartiere“) finanziert worden. Für die noch offenen Restarbeiten der Freianlagen sind weitere Fördermittel für 2021 eingeplant. Die Fertigstellung der Freianlagen soll im I. Quartal 2021 erfolgen.

Weitere Informationen zur Baumaßnahme:


Fertigstellung 2. Bauabschnitt am Fraenkelufer (Landwehrkanal), Friedrichshain-Kreuzberg


Die barrierefreie Umgestaltung der Promenade am Fraenkelufer ist abgeschlossen. Der Uferweg am Böcklerpark als 1. Bauabschnitt ist bereits zwischen Februar und Oktober 2016 erneuert worden. Die Umgestaltung des 2. Bauabschnitts Fraenkelufer bis Admiralbrücke ist ab Juli 2019 bis Oktober 2020 erfolgt. Straßen- und Gartenbauarbeiten, Pflanzungen und die aufwendige Restaurierung der historischen Ufergeländer umfassten die Bauarbeiten. Durch eine Verbreiterung des Uferweges verbessert sich die Nutzung für Fußgänger und Radfahrer. Nutzungskonflikte sollen so künftig vermieden werden. Barrierefreie Zugänge und die Aufstellung von Sitzmöglichkeiten erlauben mobilitätseingeschränkten Personen die Wege besser nutzen zu können.

Der denkmalgeschützte Landwehrkanal ist 1845 bis 1850 nach Plänen von Peter Joseph Lenné angelegt worden. Der Kanal stellt mit seinen historischen, grünen Uferbereichen einen wichtigen Freizeit- und Erholungsraum im Fördergebiet Urbanstraße dar. Die Rad- und Fußwegverbindungen entlang des Kanals sind von hoher Bedeutung als zentrale Wegeverbindung.

Die Umgestaltung des Nordufers des Landwehrkanal sind mit rund 1,95 Mio. € aus dem Förderprogramm Städtebaulicher Denkmalschutz (seit 2020: „Förderprogramm Lebendige Zentren und Quartiere“) finanziert worden.

Weitere Informationen zur Baumaßnahme:

Überblick über die Gesamtmaßnahme:


Video zur Neugestaltung des Marktplatzes, Altstadt Spandau


Der Marktplatz stellt das Herzstück in der Altstadt Spandau dar. Durch die Neugestaltung soll der Platz attraktiver und die Aufenthaltsqualität verbessert werden.

Die Planung und der Umbau werden mit rund 1,8 Millionen € aus dem Förderprogramm „Lebendige Zentren und Quartiere“ finanziert.

Bevor mit den eigentlichen Bauarbeiten begonnen werden kann, müssen zuvor unter anderem mit den Berliner Wasserbetrieben Absprachen zur Ableitung des Regenwassers getroffen werden. Der Umgang mit dem Regenwasser vor Ort soll nachhaltiger und klimafreundlicher werden. Auf Grundlage dieser Abstimmung wird im Laufe des Jahres die weitere Planung qualifiziert. Aspekte die grundlegend berücksichtigt werden müssen, sind die Herstellung der Barrierefreiheit, die Verbesserung der Aufenthaltsqualität, die Erneuerung des Wasser- und Kinderspiels und die Stärkung der multifunktionalen Nutzbarkeit des Platzes.

Die Einweihung des neu gestalteten Marktplatzes ist für 2024 vorgesehen.

Über den Planungsfortschritt informiert Sie kontinuierlich das Altstadtmanagement Spandau.

Weitere Informationen:


Zwischenbericht zum Umbau des Reformationsplatzes, Altstadt Spandau


Die Sanierung des seit 1751 bestehenden Reformationsplatzes um die St. Nikolai-Kirche in der Altstadt Spandau schreitet kontinuierlich voran, nachdem im Sommer 2020 der erste Spatenstich erfolgt ist.

Der Umbau wird mit 1,9 Millionen € aus dem Förderprogramm "Lebendige Zentren und Quartiere" finanziert. Es stellt die erste größere Fördermaßnahme in der Altstadt Spandau dar. Der Platz wird als attraktiver und zentraler Anlaufpunkt die nördliche Altstadt stärken.

Der Reformationsplatz wird entsprechend seiner Bedeutung unter gartendenkmalpflegerischen Gesichtspunkten wiederhergestellt und barrierefrei umgestaltet. Die Sicherung der Zugänglichkeit für mobilitätseingeschränkte Personengruppen wird damit erreicht. Die nördliche Teilfläche erhält neben neu angelegten Beeten, Bänken und Papierkörben ein erneuertes Pflaster. Die bessere Betonung des von Karl Friedrich Schinkel entworfenen Denkmals als Schmuckplatz wird damit möglich. Der südliche Teilbereich wird ebenfalls mit dem gleichen Pflaster angelegt. Dort werden auch ausgewählte Veranstaltungen möglich.

Ende 2021 wird der Reformationsplatz dann in neuem Glanz erstrahlen.

Über den Baufortschritt können Sie sich regelmäßig auf der Internetseite des Altstadtmanagements Spandau informieren.

Weitere Informationen:


Erneute Beteiligung zur Aktualisierung des Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts Lebendiges Zentrum Lichtenrade Bahnhofstraße im Bezirk Tempelhof-Schöneberg


Der Online-Dialog zur Aktualisierung des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) geht in die zweite Runde – vom 11. Dezember 2020 bis zum 10. Januar 2021 können Sie sich beteiligen

Im Rahmen der ersten Phase im September sowie mehrerer Workshops mit Akteur_innen aus dem AZ-Gebiet, der Politik und den Fachverwaltungen des Bezirks wurden bereits bestehende Handlungsbedarfe zur Entwicklung des Gebiets überprüft sowie neue identifiziert und Maßnahmen entwickelt, die in den kommenden Jahren umgesetzt werden sollen.

Diese Maßnahmen werden in der zweiten Phase des Online-Dialogs nun zur Abstimmung gegeben: Wir möchten von Ihnen wissen, welche Maßnahmen aus Ihrer Sicht für die weitere Entwicklung des Gebiets rund um die Bahnhofstraße besonders wichtig sind. Zu jedem der fünf Handlungsfelder kann je eine Maßnahme priorisiert werden.

Vom 11. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 können Sie sich auf der Beteiligungsplattform mein.Berlin beteiligen.


Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept Lebendiges Zentrum Baumschulenstraße - Köpenicker Landstraße im Bezirk Treptow-Köpenick


Beteiligung zum Konzeptentwurf und Möglichkeit der Kommentierung im Zeitraum vom 02. bis 16. November 2020

Die Erkenntnisse aus der Beteiligung der Behörden, Institutionen und der Bevölkerung im 1. Halbjahr 2020 sind in den Konzeptentwurf eingeflossen. Bevor der Berichtzum ISEK fertiggestellt und vom Bezirksamt beschlossen wird, besteht die Möglichkeit, die Zwischenergebnisse im Zeitraum vom 02. bis 16. November 2020 zu kommentieren.

Material zum Konzeptentwurf kann im Internet und auch in den "Gang-Galerien" im Rathaus Treptow und in der Volkshochschule Treptow-Köpenick angesehen werden.

Online-Beteiligung: www.mein.berlin.de
Hier steht Anschauungsmaterial zum Planungsverlauf und zum Konzeptentwurf zur Verfügung. In der Rubrik Beteiligung kann der Konzeptentwurf kommentiert werden.

Weitere Informationen zu den Beteiligungsmöglichkeiten:


Kunstwettbewerb Wedding 2020: Jetzt bewerben!


Der Mittelstreifen der Müllerstraße in Berlin Wedding soll sich vom 15. August bis zum 4. Oktober 2020 durch 12 Kunstwerke wieder in eine Freiluftgalerie verwandeln. Grundlage der Ausstellung ist ein Kunstwettbewerb. Künstlerinnen, Künstler, Kitas, Schulen oder interessierte Freizeitmalerinnen und -maler sowie Fotografinnen und Fotografen werden aufgerufen, Kunstwerke zu gestalten, die sich mit dem Berliner Stadtteil Wedding auseinandersetzen und Typisches aus dem Wedding aufgreifen. Die besten 12 Beiträge werden von einer Jury für die Ausstellung ausgewählt.
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