Städtebau  
 

Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb für Landschaftsarchitekten oder
Bewerbergemeinschaften aus Landschaftsarchitekten und Stadtplanern nach
Vergabeverordnung (VgV 2016)
"Freiraum am Schäfersee, Berlin-Reinickendorf"

Ergebnis


1. Preis
Levin Monsigny Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin
Verfasser: Nicolai Levin
Mitarbeiter/in: Tibor Hartmann, Elena Ferrari,
Christiane Wetzel, Felia Hauß, Carla Bruckmann

 
2. Preis
planung.freiraum, Berlin
Verfasserin: Barbara Willecke
Mitarbeit: Tobias Glahn, Ronny Kräft, Flavia Moroni

Sonderfachleute / Berater:
Mazen Herata, SIWAH-Plan Ingenieurbüro für
Siedlungswasserbau und Hydrologie, Berlin
(Regenwasserbewirtschaftung)


 
3. Preis
Atelier Loidl Landschaftsarchitekten Berlin GmbH
Verfasser: Leonard Grosch
Mitarbeiter/in: Tatjana Busch, Miguel Magalhaes,
Pascal Zißler, Martin Schmitz

 
4. Preis
A24 Landschaft GmbH, Berlin
Verfasser: Steffan Robel, Jan Grimmek
Mitarbeit: Oliver Ferger, Jean Bonasse-Blanchou

Sonderfachleute / Berater:
Judith Kraft, Arcadis Germany GmbH, Berlin
(Wasserbau)


 
Anerkennung
hoch C Landschaftsarchitekten, Berlin
Verfasser/in: Claus Herrmann und Lioba Lissner
Mitarbeiter/in: Lena Reißler, Sandra Mai Simone,
Lauren Felten, Susanne Mühlbauer

Sonderfachleute / Berater:
Ingenieurbüro Obermeyer, Potsdam (Wasserbau)

 
Anerkennung
HAHN HERTLING VON HANTELMANN, Berlin
Verfasser: Inga Hahn
Mitarbeit/in: Ying Zhang, Roxanne Kell, Linda Reiners

 
Anerkennung
relais Landschaftsarchitekten Heck Mommsen PartGmbB, Berlin
Verfasser/in: Gero Heck, Marianne Mommsen
Mitarbeiter/in: Kirsten Polifka, Elisabeth Biederbick,
Thomas Thraenert, Alicja Smolinska, Luis Kann

 

Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Wettbewerbsarbeit 1212 der weiteren Bearbeitung der Planungsaufgabe mit dem Ziel der Realisierung zugrunde zu legen.

Für die weitere Bearbeitung sind folgende Empfehlungen des Preisgerichts zu beachten:

  • Die in der Beurteilung formulierten Mängel sind zu berücksichtigen,
  • Der Durchgang zum Café am See sollte mit Gestaltungselementen versehen werden, die die Aufenthaltsqualität auch in den Wintermonaten attraktiver und sicherer machen (Licht).
  • Der grundsätzliche Umgang mit dem Biotopschutz (ob überhaupt ein Weg wichtig ist und wie er geführt wird) muss in der weiteren Bearbeitung unter fachlichen Gesichtspunkten vertieft werden.
  • Die Aussichtsplattform in Verlängerung des Eingangsbereichs Stargardtstraße ist von denkmalpflegerischem Wert und zu erhalten, sowie unter Berücksichtigung der historischen Substanz weiterzuentwickeln (siehe Auslobung S.81).
  • Die neuen Plätze am Wasser sind im Hinblick auf wasserbaurechtliche Genehmigungen zu prüfen.