Schon früh nach der Wende setzte eine Debatte über die Zukunft des ehemaligen Schlossareals ein. Bereits 2002 hat der Deutsche Bundestag den Abriss des Palastes beschlossen und eine internationale Expertenkommission eingesetzt.
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Die Museumsinsel zählt seit 1999 zum Weltkulturerbe und repräsentiert 100 Jahre Museumsarchitektur in der Mitte Berlins. Sie ist ein einzigartiges Denkmalensemble und ein ideengeschichtliches, baukünstlerisches und städtebauliches Zeugnis. Dieses gilt es zu schützen und angemessen weiter zu entwickeln.
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Der Stadtraum am Fuße des Fernsehturms zwischen Spree und Alexanderplatz besitzt durch seine prominente Lage und Vielschichtigkeit ein besonderes Potential zur Entwicklung seiner Identität. Die Bedeutung des Areals als öffentlicher Raum lässt einen dialogischen Prozess als sinnvoll erscheinen, der alle maßgeblichen Akteure einbezieht.
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Das Stadtquartier Molkenmarkt/Klosterviertel gehört zum ältesten Teil von Berlin. Kriegszerstörung und Nachkriegsplanung haben das Gebiet jedoch seiner Identität beraubt. In Anlehnung an den historischen Grundriss soll hier ein neues städtisches Quartier mit hohem Wohnanteil entstehen.
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Der Petriplatz soll in seiner historischen Kontur als Stadtplatz wieder entstehen. Hier und in den geplanten Neubauten sollen die archäologisch erkundeten Grundmauern von Alt-Cölln in die Gestaltung einbezogen und zugänglich gemacht werden.
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Der Berliner Gendarmenmarkt, mitten in der historischen Friedrichstadt gelegen, ist einer der schönsten Plätze Berlins. In einer großartigen Raumwirkung präsentieren sich die historischen Bauten des Deutschen und Französischen Domes sowie des Schauspielhauses.
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