Städtebau  
 

Nichtoffener landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb
"Olivaer Platz"

Ergebnis: Anerkennung


Anerkennung:
2.500,- Euro
  planung.freiraum, Berlin

Verfasser: Barbara Willecke
Mitarbeiter: Frank Skupin, Clara Jaekel, Andres Süß, Tobias Glahn, Ronny Kraft


Beurteilung durch das Preisgericht:

Drei gut positionierte Plätze binden die Arbeit angemessen in den Stadtraum ein. Alle erforderlichen Wegebeziehungen werden aufgenommen, wobei die räumlichen Abgrenzungen zur Lietzenburger und Pariser Straße in ihrer räumlichen und gestalterischen Qualität nicht überzeugen. Die Position des Cafés auf der mittleren Platzfläche wird begrüßt.

Mit einer kleinteiligen Zonierung wird eine Nutzungsvielfalt ermöglicht. Dabei wird der Anteil der befestigten Flächen kontrovers diskutiert. Dies führt auch zu einer Kostenüberschreitung. Besonders die nördliche Promenade wird als zu breit empfunden.

Kritisch werden die erforderlichen umfangreichen Rodungen beurteilt. Der Pflegeaufwand der vorgeschlagenen Konzeption erscheint sehr intensiv. Die eingesetzte Ornamentik erschließt sich dem Preisgericht nicht.

Der Parkplatz kann problemlos in das räumliche Konzept integriert werden, erscheint aber in seiner Dimension zu groß. Der Entwurf schlägt insgesamt ein tragfähiges Grundgerüst zwischen Park und Platz vor.
Visualisierung
Visualisierung

Entwurfsplan
Entwurfsplan

Explosionszeichnung
Explosionszeichnung

Café auf dem Olivaer Platz
Café auf dem Olivaer Platz

Alternative mit Parkplatz
Alternative mit Parkplatz