Städtebau  
 

Eingeladener kooperativer Realisierungswettbewerb
"Boulevard der Stars"

Ergebnis


1. Preis
Graft Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
ART+COM AG, Berlin

Verfasser: Lars Krückeberg, Wolfram Putz, Thomas Willemeit (Graft Architekten) / Joachim Sauter, Petra Trefzger, Hermann Klöckner, Eva Offenberg, Markus Dilger, Jürgen Pietruska, Monika Hoinkis, Britta Denzin (ART+COM AG)
Mitarbeiter: Justyna Mintus, Leonard Clemens, Rasa Urnieziute, Arvid Woelfel (Graft Architekten)
 
2. Preis
Heri & Salli, Wien

Verfasser: Josef Saller, Heribert Wolfmayr
Sonderfachleute:
Iris Tegtbur - Maßlicht/Büro für Lichtplanung, Berlin
Heiner Wegner, Metallbau, Berlin
Fehmer GmbH - Landschaftsbau, Berlin
Wagenhuberbeton, Henstedt-Ulzburg
Architekturprodunkte, Traiskirchen
Inox-Color, Walldürn
 
2. Preis
luna.lichtarchitektur, Karlsruhe
Dietz-Joppien-Architekten AG, Frankfurt am Main

Verfasser: Matthias Friedrich (luna.architektur) / Anett-Maud Joppien, Albert Dietz (Dietz-Joppien-Architekten)
Mitarbeiter: Tatjana Brkic (luna.architektur) / Christine Luise Brückner, Dipl. Ing. Boris Kunz (Dietz-Joppien-Architekten)
Sonderfachleute: Roland Stratmann, Künstler
 
2.Preis
Purpur.Architektur, Graz
Büro Drieschner, Berlin
Topotek 1, Berlin

Verfasser: Christian Tödtling, Thomas Längauer (Purpur.Architektur) / Matthias Drieschner (Büro Drieschner) / Martin Rein-Cano (Topotek 1)
Mitarbeiter: Iunia Macavei, Robert Schätter (Purpur.Architektur) / Jan Dühring (Büro Drieschner) / Christian Bohne, Sigurd Larsen, Frans Gilberg, Danielle Choi (Topotek 1)
 
Empfehlung des Preisgerichts:
Die Jury empfiehlt dem Auslober einstimmig, die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit zur Grundlage der weiteren Bearbeitung zu machen. Dabei sind folgende Punkte zu berücksichtigen:
  • Die Hinweise auf ein vertiefendes Informationsangebot im Filmmuseum sollten konkret vorgesehen und verortet werden;
  • Es sind hohe Qualitätsansprüche an die Ausführung des "Roten Teppichs" zu stellen, Homogenität, Farbechtheit und Strapazierfähigkeit sind zu gewährleisten;
  • Auch im Fall eines ggf. notwendigen Materialwechsels im Feld der Rand-Aufklappung bzw. der Bänke muss Belagqualität und -Farbe gesichert sein;
  • Der "Rote Teppich" als zentrale Kennung des Entwurfs soll nicht flächendeckend eingesetzt werden, sondern als Intarsie erfahrbar bleiben. Dabei sind die verkehrlichen Erfordernisse zu beachten.

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