Wechsel zwischen Gestaltungen
In manchen Parkanlagen gibt es verschieden gestaltete Bereiche: einerseits Wildnis oder Wald, andererseits Rasen und gestaltete Parkbereiche, zwischen denen Übergänge zu schaffen sind. Dieses Thema stellt sich auch am Gleisdreieck, z.B. im Bereich des Wäldchens.Die folgenden Beispiele zeigen, wie dieser Wechsel zwischen intensiv gestalteten und naturbelassenen Bereichen erfolgen kann.
Hecken und Böschungen markieren Übergänge
Beacon Hill Park, Victoria (Kanada)
Beacon Hill Park, Victoria (Kanada)
In diesem Park aus dem 19. Jahrhundert wechseln gärtnerisch angelegte und intensiv gepflegte Bereiche mit weitgehend naturbelassenen Flächen. Hecken und Böschungen markieren Übergänge.
Holzdeck als Rastpunkt und Abschirmung
Buga Park, Potsdam
Realisierung: 1998 – 2001
Größe: 60 Hektar
Bildquelle: Kolja Wischnewski
Wildwiesen und gepflegte Rasenwege lenken
Buga Park, Potsdam
Im Waldpark wechseln Wildwiesen mit geschnittenen Rasenflächen. Dadurch werden gleichzeitig die Nutzungen bzw. Wegeströme auf subtile Art gelenkt.
Robinienstangen umrahmen einen Spielbereich
Wiesenpark an der Wuhle, Berlin
Größe: 16 ha
Realisierung: 2002
Bildquelle: Gruppe F
Birkenhain und befestigte Wege
Mauerpark, Berlin
Der Park wurde sehr robust gestaltet, um dem hohen Nutzungsdruck und den sehr unterschiedlichen Nutzungsanforderungen gerecht zu werden. Der lichte Birkenhain dient als großer, freier Spielplatz und ist für Familien mit Kindern ein Rückzugsort.
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