Städtebau  
 

Realisierungswettbewerb Grundschule Maselake-Nord, Berlin-Spandau

Ergebnis


Das Preisgericht hat beschlossen, die Preisverteilung wie folgt vorzunehmen:

Klick zum 1. Preis!

  1. Preis  10.700 EUR
AssmannSalomon AS, Berlin
Mitarbeiter/innen:
Michaela Kunze, Wolfgang Rehn, Christian Thommes, Jan Ulmer
Sonderfachleute / Berater:
Petrus Leistenschneider, Ingenieurgesellschaft W33 mbH mehr

2_preis

  2. Preis  8.200 EUR
Dörr Ludolf Wimmer, Berlin
Mitarbeiterin:
Stefanie Gerstenberg
Sonderfachleute / Berater:
Landschaftsplanung:
Lützow 7 Müller-Wehberg, Berlin
Tragwerksplanung:
Ing.-Büro H. Fink GmbH, Berlin
Gebäudetechnik:
Steinbeiß Transferzentrum, Berlin mehr

3_preis

  3. Preis  5.400 EUR
Carola Schäfers, Berlin
Mitarbeiter/innen:
Corinna Moesges, Joachim Seeger, Peter Bamm
Sonderfachleute / Berater:
Landschaftsarchitektur: Büro Kiefer, Berlin Tragwerksplanung: Reiner von Polheim, Berlin Haustechnik: PIN, Planende Ingenieure, Berlin mehr

4_preis

  4. Preis  2.800 EUR
Günther Bender, Gisela Glass, Berlin
Mitarbeiter:
Michael Schrölkamp
Sonderfachleute / Berater:
BAL AG, Jürgen Scheele mehr


Empfehlung des Preisgerichts
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober und Bauherrn mehrheitlich (5 : 2), den Verfasser der mit dem 1. Preis ausgezeichneten Arbeit mit der weiteren Bearbeitung der Aufgabe unter Berücksichtigung folgender Korrekturen zu betrauen.
Der 2. bauliche Rettungsweg für die an die Halle angrenzenden Räume des 1. OG ist nachzuweisen.
Der Bereich der Mehrzweckräume ist zu überarbeiten mit dem Ziel der Schaltbarkeit zu einem Raum bzw. der sinnvollen Teilbarkeit eines Großraums.
Der Verwaltungsbereich ist ohne gefangene Räume zu organisieren.
Die Zuschnitte einiger verzogener Klassenräume sind zu prüfen; ihre Möblierbarkeit ist nachzuweisen.
Der Hausmeister-Dienstraum ist in der Nähe des Haupteingangs anzuordnen.
Die WC-Gruppe im Eingangsbereich führt zu einer unübersichtlichen räumlichen Situation und ist zu überdenken.
Die Sanitärbereiche (WC) der Sporthalle sind den Duschräumen direkt zuzuordnen.
Die zusätzlichen Zu- und Ausgänge der Sporthalle ins Freie zu den Sportanlagen werden nicht gewünscht.
Im Zuge der notwendigen Überarbeitung des Entwurfs empfiehlt das Preisgericht ferner, die Fassaden zu den öffentlichen Räumen und insbesondere die Eingangssituationen weiter zu differenzieren, um dem Charakter einer Grundschule an diesem Ort noch näher zu kommen. Dies gilt ebenfalls für die Darstellung der räumlichen Qualität und der Aufenthaltsqualität der großen zusammenhängenden Sportfreiflächen.

Das bereits formulierte ökologische Gesamtkonzept des Entwurfs sollte weiter in Richtung eines Modellvorhabens vertieft und verfeinert werden.