Stadtumbau Berlin Ost und West  

 

Stadtumbau


Berlin lebt und verändert sich. Die Entwicklung der Bevölkerungsstruktur und der wirtschaftliche Strukturwandel erfordern städtebauliche Anpassungen. Für Gebiete mit hohen Geburtenzahlen werden mehr Kitas und Spielplätze benötigt, in anderen Stadtteilen dagegen mehr altersgerechte Wohnungen oder auch mehr Grün.

Bund und Land unterstützen diese Anpassungsprozesse u.a. mit Fördermitteln aus dem Programm Stadtumbau. Das Programm wird teilweise von der EU ko-finanziert und in Partnerschaft der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, der Bezirksämter und Wohnungsunternehmen, der Gewerbetreibenden und Bewohner umgesetzt.

Nachrichten

Ausgelobt: Ideenwettbewerb „Kreative und Produktive Stadt“

Juli 2018
Gefragt sind Bezirke, landeseigene Wohnungsbauunternehmen sowie Projektträger und Vereine

Märkisches Viertel: Vom Uropa bis zum Kleinkind – hier ist Platz für alle!

Juli 2018
Der erste Reinickendorfer Mehrgenerationenspielplatz entwickelt sich zum Familientreff

Tiergarten-Mitte: Passgenau, günstiger und schneller fertig!

Juli 2018
Die Moabiter Kurt-Tucholsky-Grundschule freut sich über einen neuen Schulhof

Kita-Neubau in Alt-Lichtenberg mit 122 Plätzen eröffnet

Juli 2018
Der fantasievolle Garten nach Motiven des alten Ägypten wurde mit Stadtumbaumitteln geschaffen
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Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Anka Stahl; Fotos Animation: Planergemeinschaft eG (1), Anka Stahl (2-4), Alexander Blumhoff, Berlin (5)
Stand: Mai 2018

Download: Fördergrundlagen und Regelungen zum Förderverfahren

Im Bereich Programm/­Fördervorgaben sind verschiedene Dateien hinterlegt, die bei der Abwicklung der Projekte im Stadtumbau von Nutzen sind, z. B. der Programm-Leitfaden (PDF, 4 MB). Außerdem finden Sie dort Formblätter, die aktuellen Logos der Fördergeber sowie Vorlagen für Bauschilder und Projektinfotafeln.

Juni-Newsletter

"MakeCity - Stadt neu gemischt" war das zupackende Thema eines Architektur-Festivals im Juni. Auch Stadtumbauprojekte gehörten zum Programm, u.a. das Jugendforscher*­zentrum Helleum. Viele Menschen beteiligten sich auch an Konzepten für das Grün im Stadtraum, zum Beispiel für den Egelpfuhlpark in Spandau und die Freiflächen im Gebiet Greifswalder Straße. Auch die Tempelhofer werden bald bei den Stadtumbau-Maßnahmen kräftig mitreden. Zurzeit läuft dort die Voruntersuchung. Und stimmungsvolle Feste gab es auch. Lesen Sie dies und vieles mehr im aktuellen Newsletter und abonnieren Sie hier.

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