Denkmal  
 

Tag des offenen Denkmals 2018

Sanierte Doppelhaushälfte der Siedlung Neu-Jerusalem in Staaken


Sanierte Doppelhaushälfte der Siedlung Neu-Jerusalem in Staaken
Sanierte Doppelhaushälfte der Siedlung Neu-Jerusalem in Staaken
Foto: Christian Huntgeburth


Bei der Flachbausiedlung Neu-Jerusalem, 1923-25 vom Architekten Erwin Anton Gutkind nördlich und südlich der Heerstraße geplant, handelte es sich um eine Wohnsiedlung für Angehörige der Pilotenakademie des Luftschiffhafens Staaken. Für die Gartengestaltung der 21 baugleichen kubischen Doppelhäuser und des Einfamilienhauses war der Gartenarchitekt Leberecht Migge verantwortlich. In ihrer würfelförmigen Gestaltung und der differenzierten Staffelung der Baukörper sind die Häuser typische Beispiele für die architektonische Avantgarde der frühen 1920er-Jahre.
 

Sonntag

Führung: Eine 20er-Jahre Wohnhausruine und der einst verwilderte Garten erstrahlen nach der Sanierung im neuen Glanz. 11 und 13 Uhr, Treffpunkt: vor dem Haus, Zugang über unbefestigten Weg südlich abgehend von der Heerstraße


Veranstalter

Ruth Melcer und Christian Huntgeburth

Kontakt

Christian Huntgeburth, Tel. 0178-559 12 64
c.huntgeburth@snafu.de


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