Denkmal  
 

Tag des offenen Denkmals 2018

Collegium Hungaricum Berlin


Collegium Hungaricum Berlin
Collegium Hungaricum Berlin
Foto: Tamás Bujnovszky


Das Collegium Hungaricum Berlin (CHB) wurde 1924 gegründet. Unter der Leitung von Robert Gragger arbeitete das Institut, für das Ungarn das Herzsche Palais in Berlin-Mitte erworben hatte, eng mit dem 1916 gegründeten Ungarischen Institut der Friedrich-Wilhelms-Universität zusammen. Der Sitz des CHB fungierte in erster Linie als Unterkunft für ungarische Stipendiaten und wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört, das Grundstück wurde 1997 an Ungarn zurückgegeben. 2000 nahm das ungarische Kulturinstitut seinen alten Namen wieder auf und zog 2007 in ein neu errichtetes Gebäude am historischen Standort.

Sonntag

Öffnungszeit: 11-18 Uhr

Führung: Ein Streifzug durch die Geschichte des im Zweiten Weltkrieg zerstörten Gebäudes am Kupferdamm mit Ausblicken auf die Architektur des Bauhaus als verbindendes Element der deutschen und ungarischen Kultur, verkörpert durch den Neubau des Instituts und seine Innenräume. 12, 14 und 16 Uhr, Treffpunkt: Rezeption Haupteingang, Karoline Kerkai, max. 15 Pers.


Veranstalter

Collegium Hungaricum Berlin
www.hungaricum.de

Kontakt

Karoline Kerkai, Tel. 212 34 04 80
kerkai@hungaricum.de


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