Denkmal  
 

Tag des offenen Denkmals 2018

Von der Novemberrevolution zum KZ Columbia


Ausgrabung der Fremdarbeiterlager
Ausgrabung der Fremdarbeiterlager
Foto: Oleksandra Provozin

Tempelhofer Feld

Am Ende des Ersten Weltkrieges zerfielen die großen Imperien mit ihren Kaiserhäusern wie Kartenhäuser in sich zusammen. Ausgehend von Berlin, Prag, Wien und Budapest wurden Republiken proklamiert, die Welt wurde verändert. Doch diese Entwicklung wurde von den Verlierern bekämpft. Alle Gruppen - Revolutionäre wie Konterrevolutionäre - nutzten das Feld als Paradeort und Aufmarschgebiet. Wir zeichnen die Zeit 1918 bis zur Einrichtung des KZ Columbias auf dem Feld nach.

Samstag

FÄLLT AUS: AUFGRUND VON KRANKHEIT FÄLLT DIESE FÜHRUNG AUS: Novemberrevolution und Freikorps auf dem Tempelhofer Feld. 12 Uhr, Treffpunkt: U-Bhf. Paradestraße, Columbiadamm, Beate Winzer, max. 40 Pers.

Führung: Das KZ Columbiahaus. 14 Uhr, Treffpunkt: Columbiadamm / Golßener Straße, Eugen Troendlin, max. 40 Pers.

Sonntag

Führung: Das KZ Columbiahaus. 12 Uhr, Treffpunkt: Columbiadamm / Golßener Straße, Eugen Troendlin, max. 40 Pers.

Führung: Kooperation und Verbrechen - Formen der Zusammenarbeit zwischen Osmanischem und Deutschem Reich. 15 Uhr, Treffpunkt: Columbiadamm, Eingang zum Tempelhofer Feld nahe Lilienthalstraße, Beate Winzer, max. 40 Pers.


Veranstalter

THF33-45 Förderverein zum Gedenken an Nazi-Verbrechen um und auf dem Tempelhofer Flugfeld e.V.
www.thf33-45.de

Kontakt

Eugen Troendlin, Tel. 69 00 48 70
e.t.oker@t-online.de


Veranstaltungssuche

Zugang auch für Rollstuhlfahrer möglich 12101 Berlin / Tempelhof

Verkehrsanbindung

U-Bhf. Platz der Luftbrücke

VBB Fahrinfo

Tag des offenen Denkmals 2018

Hier gelangen Sie zu den allgemeinen Informationen: