Denkmal  
 

Tag des offenen Denkmals 2005

Arbeitsschutzmuseum

Physikalisch-Technische Bundesanstalt

Der Bau der „Ständigen Ausstellung für Arbeiterwohlfahrt“ wurde 1900–03 von Johann Hückels mit Kopfbau, Hörsaal und Ausstellungshalle errichtet. Die Halle mit filigranem Stahltragwerk und verglasten Dachflächen, im Grundriss einer Basilika nachempfunden, hat eine ursprünglich sozialgeschichtlich verankerte Bedeutung, denn hier ging es bis 1914 um Unfallverhütung und Arbeitshygiene. Später wurde das Haus zur Anlernwerkstatt für amputierte Soldaten umgenutzt. 1922 erfolgte die Wiedereröffnung der Ausstellung und die Umbenennung in Deutsches Arbeitsschutzmuseum (1927). Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt restaurierte die Kriegsruine und baute den Komplex zum Großlaboratorium aus. Der Hermann-von-Helmholtz-Bau beherbergt heute Europas modernste Volumenstrommessanlage, im Anbau befindet sich der weltweit magnetisch bestabgeschirmte Raum.
   
  zurück  
| 1 | 2 | 3 ... | 338 | 339

Abbestr. 2/12
10587 Charlottenburg - Wilmersdorf / Charlottenburg

Verkehrsanbindung
U-Bhf. Ernst-Reuter-Platz / Bus 101, 145, 245, X9

Veranstalter
Physikalisch-Technische Bundesanstalt; AGP* Architekten
www.ptb.de

Kontakt:
Tel. 34 81-2 54 (Fr. Weiland)
annett.weiland@ptb.de






Samstag