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    Städtebau  
 

Werkstattverfahren
"Wohn- und Geschäftsquartier Breite Straße, Berlin Mitte"

Übersicht


Ort:

  Berlin Mitte

Wettbewerbsart:

  Nicht-anonymes Werkstattverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb

Tag der Entscheidung:

  26.11.2021
Ausgewählt:

  Heide & von Beckerath, Berlin

Auftraggebende:
  WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH

vertreten durch
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
Abteilung Städtebau und Projekte
Referat Architektur, Stadtgestaltung und Wettbewerbe

Durchführung und Gesamt­koordination des Verfahrens:
  Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
Abteilung Städtebau und Projekte
Referat Architektur, Stadtgestaltung, Wettbewerbe
Annika Falkstedt, Friederike Rischmann

Vorbereitung und Koordination:
  Ulrike Kurz, Dipl.-Ing. Architektin



Aufgabe:

  Gegenstand des Werkstattverfahrens war der geplante Neubau eines urbanen Wohn- und Geschäftsquartiers in der Berliner Mitte. Als Teil eines neu zu bebauenden Straßenblocks an der Breiten Straße zwischen Scharrenstraße und Neumannsgasse soll mit alltagstauglichen Angeboten Anziehungskraft entwickelt werden. In diesem Verfahren soll die Umsetzbarkeit und Vereinbarkeit unterschiedlicher Anforderungen an den Neubau geprüft werden. Hierzu gehört der Umgang mit den archäologischen Funden, eine funktionale und gut integrierte Anlieferung sowie ein qualitätsvoller Wohn- und Freiraum. Diese Aspekte galt es zudem auf Wirtschaftlichkeit und planungsrechtlichen Belange zu prüfen.

Teilnahme­berechtigt:

  Zur Teilnahme am Werkstattverfahren wurden drei Teams aus Architekt:innen im Rahmen eines qualifizierten Teilnahmewettbewerbs ausgewählt. Von den Teilnehmenden war sicherzustellen, dass Tragwerksplaner:innen und Landschaftsarchitekt:innen in die Aufgabe eingebunden sind.

Heide & von Beckerath, Berlin
Heide & von Beckerath, Berlin