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Spielen im Park

In den umliegenden Wohngebieten des Gleisdreiecks ist die Versorgung mit Spielflächen nicht ausreichend. Wie verschiedene Spielmöglichkeiten zum Teil des Parks werden können, zeigen die nachfolgenden Beispiele.

Integrierte Spielflächen
Buga Park, Potsdam


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Planung Teilbereich: Dittus, Böhringer
Realisierung: 1998 – 2001
Größe: 60 Hektar
Bildquelle: Almut Jirku
Eine multifunktionale Nutzung für Sport und Spiel wird im Buga Park Potsdam, der vom Büro Latz und anderen geplant wurde, durch große offene Wiesenräume ermöglicht. Auch speziellere Sport- und Freizeitangebote, z.B. ein Skatebereich, Basketballfelder und eine Wasserspiellandschaft für Kinder wurden integriert. Das Bild zeigt einen in den vorhandenen Baumbestand integrierten Spielbereich.



Trampolin
Waldpark, Potsdam



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Planung Teilbereich: Büro B+B
Realisierung: 1998 – 2001
Größe: 60 Hektar
Bildquelle: Almut Jirku
Der Waldpark als Teil des neuen Potsdamer Volksparks bildet einen Rückzugs- und Ruheraum. Große rote Betonskulpturen sind zugleich Spielplatz und Irritationen inmitten der Wildnis (Terminals). Eines dieser Terminals integriert vier Trampoline, umgeben von rotem Fallschutzbelag.



Roter Rutschenterminal
Buga Park, Potsdam



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Planung Teilbereich: Büro B+B
Realisierung: 1998 – 2001
Größe: 60 Hektar
Bildquelle: Almut Jirku
Spielbereiche wie das „Rutschenterminal“ haben nicht nur einen hohen Spielwert, sie konzentrieren die intensive Nutzung und setzen einen gestalterischen Akzent.



Spielangebote
Thüringer Bahnhof, Halle/Saale



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Planung: Lohrer.Hochrein
Realisierung: ab 1998
Größe: 6,5 ha
Bildquelle: Almut Jirku
Der langgestreckte Park Thüringer Bahnhof in Halle/Saale bietet den Besuchern Erholungsmöglichkeiten auf großen Wiesenflächen und Raum für Sport und Spiel, wie z.B. Skaten, Klettern und Volleyball.



Riesenschaukeln
Mauerpark, Berlin



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Planung: Gustav Lange
Realisierung: ab 1993
Größe: ca. 7,1 ha
Bildquelle: Neue Gartenkunst in Berlin, Meuser 2001
Im Bereich des Mauerparks ist der ehemalige Grenzstreifen, der die Berliner Stadthälften trennte, zum Erholungsort geworden. Auf der Böschung im Mauerpark steht eine Riesenschaukel. Dabei kann man den fantastischen Weitblick geniessen und runterschauen auf den ehemaligen Grenzstreifen, der zum Mauerpark umgestaltet wurde.





Info zum Artikel
Von: Moderation (dr)

17.10.2005 | 18:12
Artikel-Nr.: 66
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