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Diskussionsbeitrag | 09.11.2005 | 19:57 | Christian Andresen

Diskussionsbeitrag Ein kleiner Golfplatz zur Driving Range

Ein hochwertiges Freizeitangebot welches es in keiner anderen Großstadt in der Qualität gibt.
Ein mutiges und lohnendes Projekt


Eine Driving Range in der Qualität zu verwirklichen in welcher sie auf dem Gelände des Gleisdreieck entstanden ist steht der Stadt Berlin außergewöhnlich gut, da sie für viele unserer Touristen sehr attraktiv ist. Driving Ranges gibt es in vielen Groß- und Hauptstätten. Sollte es gelingen dazu einen kleinen Golfplatz mit 3 bis 6 Bahnen anzulegen wäre dieses geradezu außergewöhnlich und würde ein weiteres qualitativ sehr hochwertiges und innovatives Angebot, von denen Berlin noch viele mehr gebrauchen kann, bedeuten.


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Kommentare
gute Idee
(Kommentar von Bela Ziebritzki 09.11.2005 | 20:05)
Das ist eine sehr gute Idee.
Das würde das schon hohe Ansehen der Driving Range noch deutlich steigern
Kein sinnvoller Vorschlag
(Kommentar von Wernerchen 10.11.2005 | 10:29)
Bei dem Punkt Driving Range und Golfplatz müsste man das Verhältnis von potentiellen Nutzern und dem Platzverbrauch in Betracht ziehen. Relativ wenig Golfspieler würden eine sehr große Fläche beanspruchen. Deshalb bin ich gegen eine Driving Range und noch mehr gegen einen angeflanschten Golfplatz.
Nutzungsüberlagerungen
(Kommentar von Dietrich v. Tengg 10.11.2005 | 23:22)
So schön Golf spielen auch sein mag, ich kann dem Vorredner nur beipflichten. Zusätzlich zum schlechten Flächen/Nutzer-Verhältnis kommt noch hinzu, dass Golf einen Alleinnutzungsanspruch auf den genutzten Flächen hat. Bei anderen Sportarten können sich verschiedene Nutzungen überlagern, Skater, Jogger, Spaziergänger, spielende Kinder und Fahrradfahrer können alle die gleichen Wege benutzen. Dagegen sind noch nicht mal Golf und Fussball kompatibel.

Als Kompromiss möchte ich vorschlagen die Driving Range in einem der zahlreichen Zehlendorfer Parks einzurichten und einmal im Jahr ein "City-Golfturnier" im neuen Gleisdreieck-Park zu veranstalten. Die Parkverwaltung sollte dann für die Nutzung eine angemessene Miete verlangen. Nicht dass die Veranstalter sich einbilden, sie könnten sich auf Staatsknete die Taschen mit Geld vollschaufeln, wie die Veranstalter der Love-Parade.


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Von: Christian Andresen

09.11.2005 | 19:57
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