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Diskussionsbeitrag | 02.11.2005 | 17:42 | alexa

Diskussionsbeitrag Beachen am Gleisdreieck

1. Warum der BeachPark der bessere Park ist.
2. Warum der BeachPark da bleiben sollte, wo er ist.


Seit Jahren boomt Beachvolleyballspielen in der Stadt. Und hat mit der WM in diesem Jahr sicherlich noch lange nicht seinen Höhepunkt erreicht.
Nach ständig überbuchten Plätzen in BeachMitte haben endlich 2 engagierte junge Leute weder Kosten noch Mühen gescheut, einen Volleyballplatz (mit 18! Plätzen) in einmaliger Lage entstehen zu lassen. Ein Areal, das in diesem Sommer nicht nur Sportbegeisterte, sondern vielmehr auch Nachbarn, Jugendliche, Kinder und sogar ältere Menschen durch seine besondere Lage, den einmaligen Ausblick und vor allem durch die von den Betreibern unverwechselbar geschaffene Atmosphäre (Kombi aus Sportanlagen, Strand, preiswerte Gastronomie mit Musik und nettem Service) anzog. Der Beachpark61 ist in wenigen Wochen zu einer multikulturellen, interessen- und altersübergreifenden Erholungs-, Kommunikations- und Begegnungsstätte geworden. Endlich ist mal wieder ein Konzept aufgegangen. Warum? Weil es kein Konzept mit geraden Wegen und angepflanzten Bäumen ist, sondern ein Projekt von jungen Kreuzbergern, die etwas gewagt haben. Das wird von mir und vielen anderen belohnt!

P.S. Vereinzelte Volleyballplätze in Parks stellen keine Alternative zu Anlagen wie BeachPark61 oder BeachMitte dar. Wer möchte auf schlechtem Sand, Hundedreck und Müllbergen spielen? Außerdem: mit perfekter Randlage ist der BeachPark optimal zu erreichen, keine Belästigung der Anwohner, u.s.w.

Der BeachPark61 muss unbedingt da bleiben, wo er ist!!!


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Von: alexa

02.11.2005 | 17:42
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