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Presse und Aktuelles

Baubeginn am ersten Standort der neuen Typenserie von Modularen Ergänzungsbauten in Holzmodulbauweise


16.11.20, Pressemitteilung
Für die Bernhard-Grzimek-Grundschule im Lichtenberger Ortsteil Friedrichsfelde beginnen in diesen Tagen die Bauarbeiten für einen Ergänzungsbau auf dem Schulgrundstück.

Damit sollen dringend benötigte zusätzliche Schulplätze für die Grundschule geschaffen werden. In Berlin wurden bereits für über 60 Schulen Ergänzungsbauten durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen errichtet.
 
Der Senator für Stadtentwicklung und Wohnen Sebastian Scheel: „Das Vorhaben auf dem Gelände der Bernhard-Grzimek-Grundschule ist die erste Realisierung einer neuen Typenserie von Modularen Ergänzungsbauten in Holzmodulbauweise (HOMEB). 2019 und 2020 wurden 3 Berliner Schulen außerordentlich schnell und wirtschaftlich - mit einer Bauzeit von nur einem Jahr – in Holzmodulbauweise errichtet. Diese positiven Erfahrungen werden nun mit der neuen Serie von Typenbauten eine breitere Wirkung innerhalb der Berliner Schulbauoffensive entfalten. Dank des nachwachsenden Rohstoffs Holz bauen wir nachhaltig und schnell und wir sorgen für ein schönes Wohlfühl-Ambiente. Zusammen mit den bewährten Ergänzungsbauten in massiver Bauweise erweitern die neuen Gebäude das Typenspektrum und die Kapazitäten zur Deckung des hohen Bedarfes an Räumen und Gebäuden für Lernende und Lehrende.“
 
Senatorin für Bildung, Jugend und Familie Sandra Scheeres: „Nachhaltiges Bauen mit Holz ist ein weiteres Qualitätsmerkmal der Berliner Schulbauoffensive. Und die bisher mit Holz gebauten Schulen sind ein guter Beweis dafür, dass schnelles und qualitativ hochwertiges Bauen sich nicht ausschließen. Die Holzmodulbauten bieten  Raum  für die Inklusion sowie den Ganztagsbetrieb und sind zudem Zeugnis der guten Zusammenarbeit zwischen den beteiligen Senatsverwaltungen und Bezirken. Gemeinsam konzentrieren wir uns auf den notwendigen Kapazitätsausbau, lösen den Sanierungsstau auf und sichern den baulichen Unterhalt ab. Die Berliner Schulbauoffensive wirkt.“
 
Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Michael Grunst ist froh über die Standortentscheidung Lichtenberg: „Mit zwei Schulen in Holzmodulbauweise war der Bezirk schon dankbarer Standort für die bisherigen Prototypen der Berliner Schulbauoffensive. Wir brauchen diese Schulplätze dringend. Die Schulbauoffensive geht trotz der Corona-Pandemie unbeirrt weiter.“
 
Lichtenberg Stadtrat für Schule Martin Schaefer: „Der Modulare Ergänzungsbau in Holzbauweise ist ein wichtiger Meilenstein in Lichtenberg. Er verbindet notwendige zusätzliche Kapazitäten mit einer nachhaltigen Bauweise. Das passt sehr gut nach Lichtenberg“
 
Marielle Rosemeyer, Leiterin der Bernhard-Grzimek-Grundschule: „Wir sind stolz und dankbar, freuen uns auf das neue Gebäude und dessen Ausgestaltung mit pädagogischen Inhalten.“
 
In den nächsten 4 Jahren sollen berlinweit bis zu 32 dieser Ergänzungsbauten errichtet werden. Die Realisierung der Vorhaben ist durch das Generalplanerteam der ARGE HOMEB und den Generalunternehmer Kaufmann Bausysteme gesichert, die nach einer EU-weiten Ausschreibung beauftragt wurden.
Der Typenentwurf des 3-geschossigen Ergänzungsbaus ist für die flexible Nutzung als Grundschule, Sekundarschule oder Gymnasium konzipiert. Er bietet 416 Schulplätze und verfügt über 16 Allgemeine Unterrichtsräume und 8 Teilungsräume. Die Essenversorgung wird über eine eigene Mensa sichergestellt. Das Gebäude ist barrierefrei über einen Aufzug erschlossen. In Anlehnung an das Konzept der Compartmentschulen bieten Sitznischen in den Fluren je 2 offene Kommunikationsbereiche. Der Gebäudegrundriss ist axial spiegelbar und kann mit der Lage der Mensa oder der Zugänge auf unterschiedliche Grundstücksituationen und Beziehungen zu den Bestandsgebäuden reagieren.

Die Kosten des reinen Gebäudes betragen 6.365.000,00 € und sind durch den bestehenden Generalunternehmervertrag gesichert. Für die standortabhängigen Leistungen wie Baumfällungen, Grundstückserschließung, Bodenaustausch u.ä. kommen Kosten in unterschiedlicher Höhe hinzu.
Ab baureifer Übergabe des Grundstückes durch die jeweiligen Bezirke wird mit einer Bauzeit von 10 Monaten gerechnet.
 




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