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Presse und Aktuelles

Neue Mitte Tempelhof – Siegerentwurf des kooperativen Werkstattverfahrens steht fest


24.09.20, Pressemitteilung
Mit der Abschlusswerkstatt am gestrigen Mittwoch, 23. September 2020, ist nach gut einem Jahr intensiven Austauschs das „Kooperative Werkstattverfahren“ zur Neuen Mitte Tempelhof erfolgreich zu Ende gegangen.

In dem von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen und dem Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg initiierten diskursiven Verfahren hatten vier internationale Planungsteams aus den Bereichen Architektur und Landschaftsarchitektur ganz unterschiedliche Ansätze für die städtebauliche Entwicklung des neuen Stadtquartiers aufgezeigt.


 
Am Ende konnte sich das Konzept von Teleinternetcafe Architektur und Urbanismus mit Treibhaus Landschaftsarchitektur durchsetzen. Um dem partizipativen Charakter des Verfahrens Rechnung zu tragen, wurde auch die Diskussion über den Siegerentwurf in Anwesenheit der Öffentlichkeit geführt. Zudem konnten Interessierte die Veranstaltung über eine Live-Übertragung im Internet verfolgen.


 
Wenke Christoph, Staatssekretärin für Wohnen bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen: „Mit dem Siegerentwurf sind nun die Weichen gestellt, hier in Tempelhof ein attraktives und lebenswertes Stadtquartier mit rund 500 neuen Wohnungen zu entwickeln. Der hohe Anteil an Grünflächen, der geplante Neubau von Schwimmhalle, Bibliothek, Kultur- und Bildungshaus werden in den Bezirk ausstrahlen. Auch dank der erfolgreichen und fortzusetzenden Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger wird die Neue Mitte Tempelhof errichtet.“
 
Jörn Oltmann, stellvertretender Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat von Tempelhof-Schöneberg: „Ich bin begeistert, welche Entwicklung und Verbesserung die unterschiedlichen städtebaulichen Entwürfe genommen haben und wie die vielseitigen Anregungen aufgenommen wurden. Das bezirkliche Interesse liegt vor allem darin, Grundlagen für ein Stadtquartier der Zukunft zu finden mit einem hohen Grünflächenanteil, bezahlbarem Wohnraum für alle und einer markanten Bebauung am T-Damm. Der Siegerentwurf liefert dafür viele Anhaltspunkte, die in der weiteren Planung konkretisiert werden müssen.“
 
Gernot Schulz, Freier Architekt, Köln, Vorsitzender des Beratungsgremiums: „Der Siegerentwurf zeichnet sich dadurch aus, dass er aus den Qualitäten des Ortes heraus entwickelt ist und mit dem neuen Zentrum am Rathaus einen mutigen Akzent setzt. Die Idee des großen städtischen Grünraums verbindet in Zukunft die Quartiere westlich und östlich des T-Damms und ermöglicht jetzigen und zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohnern Tempelhofs die Teilhabe an städtischem Wohnen im Grünen und an den vielfältigen kulturellen Angeboten der Neuen Mitte Tempelhof.“
 



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