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Deutliche Steigerung – Gasag spart rund 82.000 Tonnen CO2


10.11.14, Pressemitteilung
Pressemitteilung der Gasag AG und Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Die Gasag konnte 2012 durch umfangreiche Aktivitäten und Maßnahmen in Berlin weitere 82.000 Tonnen CO2 einsparen. Dies ist das Ergebnis des 2. Zwischenberichtes zur Klimaschutzvereinbarung "Berlin verpflichtet" zwischen dem Land Berlin und der Gasag.


Bestätigt werden die Ergebnisse durch ein Gutachten des TÜV Nord. Die CO2-Einsparung entspricht in etwa dem jährlichen CO2-Ausstoß zur Wärmeversorgung von 20.000 Einfamilienhäusern. 2011 lag die zusätzliche Einsparung noch bei rund 63.000 Tonnen CO2. Damit liegt das Ergebnis in 2012 deutlich über dem des Vorjahres. Wesentlichen Anteil hatten die Umstellungen von ineffizienten alten Heizungsanlagen auf Erdgas sowie der gesteigerte Einsatz Erneuerbarer Energien. Seit 1998 konnte die Gasag somit CO2-Einsparungen von rund 1,25 Millionen Tonnen erzielen.

Stefan Grützmacher, Vorstandsvorsitzender der Gasag AG, freut sich, dass durch die Anstrengungen der Gasag die zusätzliche CO2-Einsparung wieder gesteigert werden konnte. "Die Maßnahmen zur Reduzierung von CO2 sieht die Gasag als Selbstverpflichtung und als Unterstützung des Landes Berlin zur Erreichung der klimapolitischen Ziele."

Die Gasag will gemeinsam mit den Tochter-Unternehmen bis 2020 eine Reduzierung von 2 Millionen Tonnen CO2 gegenüber 1998 erreichen. Dazu hat sich die Gasag gegenüber dem Land Berlin in ihrer Klimaschutzvereinbarung verpflichtet. Zum Nachweis der erzielten CO2-Reduktionen erstellt die Gasag mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt ein methodisch abgestimmtes und von der TÜV NORD CERT GmbH begutachtetes Monitoring. Den Bericht 2012 können Sie unter www.gasag.de bzw. Klimaschutzvereinbarung mit der GASAG einsehen.

Größter Treiber der CO2-Einsparung in 2012 war der Ersatz von alten Heizöl- bzw. Kohle-Heizungen durch moderne Erdgas-Kessel. Beispielsweise lassen sich durch den Austausch eines alten Heizölkessels die CO2-Emissionen um bis zu 50 Prozent reduzieren. Auch der Einsatz von CO2-neutralem Bio-Erdgas als Beimischung zum Erdgas, in Anlagen der gekoppelten Wärme- und Stromerzeugung sowie im Bereich der Mobilität hat einen deutlichen Reduktionsbeitrag gebracht – 2012 waren es ca. 35 Prozent der gesamten Emissionsreduktionen.

Beide Partner der Klimaschutzvereinbarung sind zuversichtlich, dass das vereinbarte Ziel von 2 Millionen Tonnen CO2-Einsparungen bis zum Jahr 2020 erreicht wird.



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