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Bewerbungsschluss für den Wettbewerb "Die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber Berlins" am 31. August


16.08.11, Pressemitteilung
Die ersten Tage nach den Sommerferien machen es wieder deutlich: Berlin ist auf dem besten Weg, eine "Fahrradstadt" zu werden. Gerade im morgendlichen Berufsverkehr in der Innenstadt prägen mittlerweile vielerorts Radfahrerinnen und Radfahrern das Straßenbild - das Fahrrad als Alltagsverkehrsmittel für den Weg zu Arbeit ist salonfähig geworden, quer durch alle Berufsgruppen.

Um diesen Trend weiter zu fördern und die wichtige Rolle der Arbeitgeber bei dieser Entwicklung zu betonen, unterstützt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung den vom Bundesweiten Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M. e.V.) ins Leben gerufenen Wettbewerb "Die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber Deutschlands" und fördert einen regionalen Wettbewerb für Berlin. Gerade beim Weg zur Arbeit gibt es noch erhebliche Potenziale für die Nutzung des Fahrrads, auch als Alternative zum Auto. Das entlastet nicht nur die Straßen, sondern hilft auch den Unternehmen. Diese können neben der Kostenersparnis auch einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Letztlich verbessert sich durch das tägliche Radfahren auch die Gesundheit und Motivation der Mitarbeiter.

Interessierte Betriebe müssen sich allerdings sputen: der Wettbewerb "Die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber Berlins" befindet sich bereits in seiner Endphase. Bewerbungsschluss ist der 31. August. Die Gewinner werden im Herbst dieses Jahres ausgezeichnet und können sich über attraktive Preise freuen, darunter Fahrräder und Fahrradzubehör. Der Bewerbungsbogen und aller weiteren Informationen sind im Internet unter www.fahrrad-fit.de abrufbar. Der Wettbewerb honoriert das konzeptionelle, umfassende Bemühen von Betrieben, die Fahrradnutzung bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern. Teilnehmen können Unternehmen, Behörden oder sonstige Einrichtungen mit mindestens fünf Mitarbeitern, die ihre Mitarbeiter motivieren, das Fahrrad zu nutzen. Bewertet werden unter anderem Grundsätze und Organisation der Fahrradförderung, Infrastruktur für das Fahrradfahren, Motivation der Mitarbeiter zum Radfahren, Angebote und Service für Radfahrer, Information und Kommunikation sowie sonstige Aktivitäten zur Fahrradnutzung. Eine fachkompetente Jury (in Berlin u. a. Vertreter von IHK, Handwerkskammer, ADFC, ADAC und der Radsportler Robert Bartko) wird die Bewerbungen bewerten. Bewertet werden unter anderem Grundsätze und Organisation der Fahrradförderung, Infrastruktur für das Fahrradfahren, Motivation der Mitarbeiter zum Radfahren, Angebote und Service für Radfahrer, Information und Kommunikation sowie sonstige Aktivitäten zur Fahrradnutzung.



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