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Ersatzbau des Sportfunktionsgebäudes im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark - Richtfest der K II-Maßnahme


22.09.10, Pressemitteilung
Mit dem Neubau des Sportfunktionsgebäudes im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark wird Ersatz geschaffen für das stark sanierungsbedürftige und mittlerweile nur noch behelfsmäßig zu nutzende vorhandene Gebäude aus dem Jahr 1972.

Das neue, zweigeschossige Sportfunktionsgebäude soll neben dem Umkleidetrakt einen Werksattbereich mit Werkhof zur Wartung und Pflege der Maschinen und Fahrzeuge des Sportsparks enthalten. Unmittelbar am "Kleinen Stadion" platziert entsteht außerdem eine Stehtribühne für ca. 500 Zuschauer. Weiterhin wird die Kesselanlage gemäß heutigen energetischen Standards an zentraler Stelle neu gebaut. Sie versorgt künftig den gesamten Sportpark inklusive Stadion und Sportfunktionsgebäude.

Senatorin Junge-Reyer: "Sportstätten haben eine wichtige Funktion für den sozialen Zusammenhalt im Kiez. Die Sportvereine, die sie nutzen, schaffen ein Wirgefühl und stärken die Wurzeln der Menschen vor Ort. Hier können Kinder soziales Verhalten, Fairness aber auch Durchsetzungswillen und Durchhaltevermögen lernen. Sie bieten eine Art Heimat und einen Ankerpunkt. Sport und gemeinsames Erleben verbessern so das soziale Klima im Quartier. Deshalb fördern wir in den Aktionsräumen Plus auch solche Projekte, in denen Jugendliche durch zum Beispiel Mitternachtssport davon abgehalten werden, auf die schiefe Bahn zu gelangen. Die vorhandenen K II Mittel hier einzusetzen ist deshalb eine sehr gute Entscheidung. Ich freue mich schon darauf, wenn im Mai 2011 diese Gebäude in Besitz genommen werden und den Vereinen eine neue Heimat bieten."

Das energetisch optimierte Sportfunktionsgebäude und Heizhaus mit neuer Kesselanlage sind Teil eines "Dreierpacks" zum zeit- und bedarfsgemäßen Ausbau des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks. Sie werden nach ökologischen Gesichtspunkten im Rahmen des Konjunkturprogramms II der Bundesrepublik Deutschland realisiert. Insgesamt errechnet sich eine Energiekosteneinsparung in Höhe von 20.000 Euro pro Jahr sowie eine CO2-Reduzierung von ca. 101 Tonnen im Jahr.




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