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Grundsteinlegung für „Zoofenster“ ist Bekenntnis zum Immobilienstandort Berlin


27.03.09, Pressemitteilung
„Die Entscheidung der Investoren aus Abu Dhabi ist eine weitere wichtige Stärkung der City-West. Das Projekt kann erhebliche Katalysator-Wirkungen nicht nur für die Umgebung von Gedächtniskirche und Zoo, sondern für ganz Charlottenburg haben“, so Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer anlässlich der heutigen Grundsteinlegung für das „Zoofenster“-Projekt, dem Bauvorhaben zwischen Joachimsthaler, Kant- und Hardenbergstraße.

Investoren aus den Vereinigten Arabischen Emiraten beabsichtigen an einer der herausragendsten Stellen Berlins 180 Mio. Euro zu investieren. Geplant ist ein 31-stöckiges Hochhaus von 118 m Höhe mit einer gehobenen Nutzungsmischung von Wohnen und Büros. Schwerpunkt des Projektes ist das zur Hilton-Gruppe gehörende 5-Sterne- plus-Hotel der Marke „Waldorf Astoria“. Damit verbunden ist gleichfalls Einzelhandel der Oberklasse.
Der Entwurf stammt von dem Architekten Professor Christoph Mäckler.

„Mit dem Bau der Zoofensters erfolgt ein weiterer Modernisierungsschub in der City West. Das Vorhaben ist auch von erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung: Charlottenburg wird als Tourismus- und Messestandort weiter gestärkt. Die Investition aus Abu Dhabi soll nicht zuletzt auch der Stärkung des Tourismus zwischen Berlin und der Golf-Region dienen.
Weitere positive Wirkungen sind aber auch für die Einkaufsstraßen Kurfürstendamm und Tauentzien zu erwarten.

"Ich sehe die Investition aus Abu Dhabi und die unternehmerische Entscheidung der Hilton-Gruppe auch als Vertrauensbeweis in die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt, die über den Immobilienmarkt weit hinausgeht“, so die Senatorin abschließend. „Es spricht für die Attraktivität Berlins, wenn sich Investoren mitten in der Finanzkrise für unsere Stadt entscheiden. In diesem Sinne ist das Hotel-Projekt ein wichtiges Zeichen für die Zukunftsfähigkeit der Hauptstadt.“



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