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Senatorin Junge-Reyer begrüßt die Verbesserung der Wohngeldleistungen ab 2009


19.06.08, Pressemitteilung
Nachdem zwischen Bund und den Ländern nunmehr eine Einigung in den letzten Streitpunkten zu der ab 1. Januar 2009 vorgesehenen Wohngelderhöhung erzielt werden konnte, ist der Weg frei für die Anhebung der Wohngeldleistungen. Vorgesehen ist, dass das Wohngeld künftig von durchschnittlich 90 Euro auf 142 Euro steigen soll.

Die Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer, begrüßt ausdrücklich die Verbesserung der Wohngeldleistungen. Durch die deutliche Erhöhung des Leistungsumfanges wird das Wohngeld an die Wohnkosten- und Einkommensentwicklung der letzten Jahre angepasst. Vor allem bei Haushalten mit geringem Einkommen, darunter vielen Rentnern, ist die anteilige finanzielle Belastung für die Wohnkosten in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Auch für die stetig steigende Zahl der Menschen im Niedriglohnsektor sind die staatlichen Zuschüsse für das Wohnen existenziell notwendig.

In Berlin beziehen gegenwärtig rund 23.500 Haushalte Wohngeld. Die Leistungsverbesserung wird aber nicht nur den Haushalten zu Gute kommen, die jetzt schon Wohngeld erhalten. Im Ergebnis der Anhebung der Miethöchstbeträge, der Einführung einer Heizkostenpauschale und der Erhöhung der Tabellenwerte wird erwartet, dass bis zu 18.000 Berliner Haushalte mit geringem Einkommen, die bisher kein Wohngeld erhalten konnten, anspruchsberechtigt werden.



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