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Neues Licht für das „Neuköllner Tor“


17.06.08, Pressemitteilung
Am Abend des 20. Juni 2008 wird in Anwesenheit des Neuköllner Baustadtrats Thomas Blesing und des für die Städtebauförderung zuständigen Abteilungsleiters bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Wolf Schulgen, das im Rahmen des Programms Stadtumbau West errichtete Kunstprojekt „Lichtinstallation am Neuköllner Tor“ (S- und U-Bahnhof Neukölln) in Betrieb genommen.

Aus diesem Anlass teilt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mit, dass EU, Bund und Land in Planung und Bau der Lichtinstallation einschließlich Durchführung eines Wettbewerbs insgesamt 381.000 Euro investiert haben. Weitere ca. 30.000 Euro werden im Rahmen der Projektumsetzung bis Mitte 2010 für die Betriebskosten der „Lichtinstallation“ verausgabt.

Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer: „Mit der "Lichtinstallation", einem Schlüsselprojekt des Stadtumbauprogramms West, erhält die Bahnunterführung der Neuköllner Karl-Marx-Straße am S- und U-Bahnhof Neukölln ein in einem künstlerisch anspruchsvollen Sinne „neues Licht“. Damit wird der Ort nachhaltig aufgewertet und seine Aufenthalts- und Nutzungsqualität deutlich verbessert. Der Bahnhof ist Umsteigepunkt und Eingangsbereich zur Karl-Marx-Straße, in den Neuköllner Norden und zugleich in die Berliner Innenstadt. Die „Lichtinstallation“ ist ein stadtgestalterisch bedeutsames Projekt, das im Bezirk Neukölln ein neues Merkzeichen setzt und die mit dem Programm Stadtumbau West verbundenen Entwicklungschancen deutlich macht.“

In einem konkurrierenden Gutachterverfahren wurde das Büro Luna.Lichtarchitektur aus Karlsruhe ausgewählt, ein lichttechnisches Konzept zur Verbesserung der Gestaltung des Raumes unter den Bahnbrücken zu entwickeln. Wichtige Bausteine des Konzeptes sind die Verbesserung der Beleuchtung, die Anreicherung des öffentlichen Raumes durch Lichtkunst und die verstärkte Wahrnehmung der Bahnhofs- und Brückenarchitektur.

In einem weiteren, ebenfalls aus Mitteln des Programms Stadtumbau West geförderten Projekt wird bis voraussichtlich 2011 der Straßenraum der südlichen Karl-Marx-Straße umgebaut und gestalterisch aufgewertet.



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