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Presse und Aktuelles

Presseinformation zur Präsentationsveranstaltung der Berlin-Agenda


02.02.07, Pressemitteilung
Partnerschaften und Projekte für ein zukunftsfähiges Berlin
am 6. Februar 2007 im Roten Rathaus Berlin

Senatorin Junge-Reyer nimmt Stellung zur Berlin-Agenda als Leitidee der künftigen Landespolitik


Berlin,  01.02.2007: Die Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer, stellt - kurz nach Beginn der neuen Wahlperiode - am 6. Februar ihre Vorstellungen zur Berlin-Agenda als Leitpolitik zur Diskussion. Anschließend diskutieren Vertreter/innen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft über Möglichkeiten und Wege, die Berlin-Agenda durch partnerschaftliches Engagement umzusetzen. 
Die Berlin-Agenda ist das Zukunftsprogramm für Berlin - Akteure aus allen Bereichen der Gesellschaft haben dieses Programm entwickelt und Leitbilder, Ziele und Maßnahmen zur nachhaltigen Entwicklung Berlins formuliert. Mit seinem Beschluss vom 8. Juni 2006 hat das Abgeordnetenhaus von Berlin die Berlin-Agenda zur Leitlinie der Landespolitik erklärt. Der Senat hat dies in den Richtlinien für seine Berliner Politik bestätigt.
Können die Ziele der Berlin-Agenda erreicht werden? Das Gelingen hängt wesentlich davon ab, dass viele verschiedene Akteure aus der Stadtgesellschaft gemeinsam engagieren. In der Stadt gibt es bereits zahlreiche gute Beispiele zwischen Unternehmen und Projekten, die zeigen, wie die Ziele der Berlin-Agenda konstruktiv und kreativ umgesetzt werden können.
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und der Verein Berlin 21 möchten diese erfolgreichen Partnerschaften am Dienstag einem breiten Publikum vorstellen. Erfolgreiche Projekte finden auf dem „Markt der Möglichkeiten“ Gelegenheit, sich den Gästen aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft vorzustellen, Kontakte zu knüpfen und neue Partner oder Sponsoren zu gewinnen.
Der Abend wird musikalisch begleitet von dem französischen Klangkünstler Ludovic Fresse und dem Geiger Gerhard Uebele.
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und der Verein Berlin 21 rufen als Veranstalter zugleich alle Akteure der Stadtregion Berlin auf, sich bei der Umsetzung der Berlin-Agenda aktiv einzubringen - Bürgerinnen und Bürger ebenso wie Unternehmen, Politik und Verwaltung, Wissenschaft und Kultur, Initiativen, Vereine und Verbände.

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Berlin 21 e.V. bildet die Schnittstelle zwischen der Berliner Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft im Bereich Nachhaltigkeit. Als das Dach der Projekte und Initiativen zur nachhaltigen Entwicklung setzt sich der Verein insbesondere dafür ein, eine solide Finanzierungsgrundlage zu schaffen und die Nachhaltigkeitsaktivitäten wirksam zu kommunizieren.




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