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Presse und Aktuelles

Abschnitt des Radfernweges Berlin-Usedom fertiggestellt


23.11.05, Pressemitteilung
Am morgigen Donnerstag, dem 24. November 2005, wird einer der attraktivsten Ab­schnitte des Radfernweges Berlin-Usedom im Schloßpark Schönhausen der Öffentlich­keit zur Nutzung übergeben.

Der Schloßpark Schönhausen liegt etwa mittig auf dem 20 km langen, am Schloßplatz in Mitte beginnenden und bis nach Buch führenden Berliner Abschnitt des Radfernweges Berlin-Usedom. Er stellt nicht nur ein landschaftlich attraktives Teilstück des Radfernwe­ges nach Usedom dar, sondern ist auch für den Alltagsradverkehr zwischen den Ortsteilen Pankow und Niederschönhausen von großer Bedeutung. Dem entsprechend wurden die Ortsteilverbindung mit einem Asphaltbelag und die Schloßallee mit einer neuen Tennebefestigung versehen. Die Baukosten in Höhe von ca. 390.000 € wurden aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Infrastruktur ( GA - Mittel) sowie durch Eigenmittel der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung finan­ziert.

Seit 2003 gestaltet der Bezirk Pankow gemeinsam mit der Senatsveraltung für Stadtent­wicklung den Radfernweg Berlin-Usedom nutzerfreundlich.
So wurden u.a. ein Wegeabschnitt nördlich des Schloßparks Buch in Asphaltbauweise mit kiesfarbener Splittoberfläche fertiggestellt und unmittelbar südlich des Schloßparks Niederschönhausen die Fahrgasse der Ossietzkystraße mit einem Asphaltüberzug ver­sehen. Weitere Abschnitte, wie der Weg entlang der Panke zwischen Pasewalker Straße und Bahnhofstraße sowie die Nachrüstung von Radwegen an der Berliner Straße und Bahnhofstraße, um nur einige zu nennen, sind gegenwärtig im Bau.

Für das Jahr 2006 ist die Beschilderung der Radialroute 6, die mit dem Radfernweg Berlin-Usedom in großen Teilen identisch ist, vorgesehen. Die letzten Baumaßnahmen sollen in den Jahren 2006/07 durchgeführt werden. Nach den gegenwärtigen Abstim­mungen mit den an der Strecke liegenden Landkreisen und Gemeinden wird dann die durchgehende touristische Wegweisung bis nach Usedom im Jahr 2007 erfolgen.

Senatorin Ingeborg Junge-Reyer: „Ich freue mich, dass der Ausbau von Fahrradrouten in den Bezirken voran kommt. Nicht nur die Freizeitradler profitieren vom Radwegebau, auch den Alltagsradlern werden attraktive Wege abseits vom Autoverkehr angeboten. Die Radverkehrsstrategie des Senats erfüllt sich sichtbar mit Leben, immer mehr Rad­fahrer nutzen in Berlin auch neue Wege.“




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