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Presse und Aktuelles

Neue Fahrstreifensignalisierung auf der Heerstraße geht in Betrieb


22.08.03, Pressemitteilung
Am Montag, den 25.08.2003 wird der mittlere Fahrstreifen der Heerstraße zwischen der Pichelsdorfer Straße und dem Theodor-Heuss-Platz ab 6.00 Uhr für den Verkehr freigegeben. Damit sind die Arbeiten für den Ersatzbau der Fahrstreifensignalisierung abgeschlossen und der reguläre Betrieb auf der Heerstraße kann fristgemäß wieder aufgenommen werden.

Innerhalb von 11 Wochen wurden an 28 Portalen insgesamt 680 Signalgeber mit über 11.000 m Kabeln demontiert und 328 neue Anzeigegeräte und 36 Radardetektoren montiert und mit den 28 neuen Steuergeräten und dem neuen Verkehrsrechner in Betrieb genommen. Die Verkehrsfreigabe erfolgt nun nach umfangreichen Tests und einem mehrtägigen Probebetrieb der Gesamtanlage.

Mit der neuen Anlage können die jährlichen Wartungs- und Instandhaltungskosten deutlich verringert werden. Die Geräte verbrauchen zudem weniger Energie und fallen seltener aus. Damit muss die Anlage zukünftig auch weniger häufig für Wartung und Instandhaltung außer Betrieb genommen werden.

Die neuen modernen elektronischen Streckenstationen und Anzeigegeräte ersetzen die über 32 Jahre alten elektromechanischen Steuer- und Anzeigegeräte und bleiben beim Ausfall des Verkehrsrechners im Gegensatz zu den alten Steuergeräten weiter in Betrieb. Die erfassten Verkehrsdaten können nun über den neuen Verkehrsrechner an die Verkehrsregelungszentrale der Berliner Polizei weitergeleitet werden. Die Polizei wird so aktuell über die Verkehrslage auf der Strecke informiert und kann die Verkehrsdaten an die Verkehrsmanagementzentrale Berlin, die Landesmeldestelle und an Rundfunkanstalten weitergegeben. Der Verkehrsrechner ermöglicht auch eine verkehrsabhängige Schaltung der Anlage, d.h. auch bei Baustellen oder besonderen Verkehrssituationen wie bei Großveranstaltungen kann der Verkehrsablauf bedarfsgerecht gesteuert werden. Die neuen LED-Anzeigegeräte sind besser erkennbar als die alten Signalgeber in Lampentechnik, so dass die Verkehrssicherheit deutlich erhöht wird.

Die Baukosten für den Ersatzbau betragen 2,4 Mio. €€ und werden vom Ministerium für Verkehr finanziert.




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