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Berlin hat gezahlt! Schüler- und Geschwisterticket eine Investition in die Zukunft


11.07.03, Pressemitteilung
Senator Peter Strieder weist die Behauptungen der Berliner Verkehrsunternehmen das Schüler- und Geschwisterticket sei ein Verlustgeschäft zurück.

Senator Peter Strieder: "Jährlich leistet Berlin für die Erbringung der Verkehrsleistungen Zahlungen in Höhe von ca. 742 Mio. € an die Verkehrsunternehmen. Statt ewig neuer Forderungen an das Land zu stellen, wird es an der Zeit, dass die Unternehmen über ihre eigene Produktivität nachdenken.

Mit der Senkung des Tarifs für das Schülerticket im August 2001 von 60, - DM auf 45,- DM (also 23,- €€) und der Einführung einer Geschwisterkarte für 30,- DM (also 15 €€) konnten hier 26 % zusätzliche Kunden gewonnen werden.

Diese Zunahme des Kartenverkaufs begrenzte die mit der Tarifsenkung verbundenen Mindereinnahmen auf 4 Mio. €€. Gleichzeitig stieg die Zuwendung des Landes für die Schülerkarte um 14 Mio. €€. Also hat die BVG 10 Mio. €€ mehr eingenommen als vor der Preissenkung!

Mit dem Schüler- und Geschwisterticket konnten neue Fahrgäste gewonnen werden, die schon im Kindes- und Jugendalter regelmäßig den ÖPNV nutzen. Sie sind die Kunden von Morgen. Also auch aus marktstrategischen Gesichtspunkten sind diese Ticketangebote eine Investition in die Zukunft."




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