Berlin bietet Standortvorteile für nachbarschaftliches, städtisches Wohnen in vielfältigen, lebendigen Quartieren einer zukunftsfähigen europäischen Metropole.
Berlin ist eine Mieterstadt. Rund 86 Prozent des Wohnungsbestands von knapp 1,9 Millionen Wohnungen sind Mietwohnungen - gegenüber nur 14 Prozent selbstgenutzten Eigentumswohnungen oder Eigenheimen. Mit ca. 270.000 Wohnungen haben die sechs städtischen Wohnungsbaugesellschaften
degewo,
GEWOBAG,
HOWOGE,
STADT UND LAND,
GESOBAU und
WBM
einen Anteil von rd. 16 % am Mietwohnungsbestand.
Sie sind wichtige Partner für die soziale Wohnraumversorgung und Stadtentwicklung. Oft sind sie Vorreiter, wenn es darum geht, sozialpolitische, gesellschaftliche oder ökologische Ziele zu erreichen.
Eine über hundertjährige Erfahrung mit selbstbestimmtem und selbstverwaltetem Bauen und Wohnen haben viele der mehr als 80 Berliner Wohnungsbaugenossenschaften, und auch werden neue Wohnungsbaugenossenschaften gegründet, deren Mitglieder Bestandsobjekte erwerben oder Neubauten errichten. Mit ca. 186.000 Wohnungen haben die Genossenschaften einen Anteil von rd. 11 % am Mietwohnungsbestand.