Geoportal  



 

Umweltatlas Berlin

02.13 Oberflächenabfluß, Versickerung, Gesamtabfluss und Verdunstung aus Niederschlägen 2001 (Ausgabe 2005)

  umweltatlas_logo_klein
Zum Text English Text available

 Kartenpräsentation über den FIS-Broker
Klicken Sie auf die Übersichtskarte, um sie anzuzeigen.

Die Karte besteht aus 5 Teilkarten.

Karte 02.13.1 Oberflächenabfluss aus Niederschlägen 2001 (Ausgabe 2005)
2.13.1 Oberflächenabfluss aus Niederschlägen
Erläuterungen und Kartenimpressum
  1. Zur Berechnung des Oberflächenabflusses und der Versickerung wurde an der Bundesanstalt für Gewässerkunde in Berlin ein komplexes Modell entwickelt und programmiert. Das Berechnungsverfahren greift auf die Datenbestände des Umweltinformationssystems zu. So wurde für ca. 24 000 Einzelflächen zuerst der Gesamtabfluß (Niederschlag minus Verdunstung) und dann der Oberflächenabfluß und die Versickerung bestimmt.
  2. Welche Anteile zur Versickerung gelangen, ist vor allem abhängig von der Vegetation, dem Boden, dem Ausmaß und der Art der Versiegelung sowie dem Anschlußgrad versiegelter Flächen an die Kanalisation.
  3. Auf den Geschiebemergelhochflächen gelangt ein Teil des Sickerwassers unterirdisch in die Gewässer und wird als Oberflächenwasser abgeführt. Dieser Teil gelangt nicht in das Grundwasser.
  4. In Bereichen mit flurnahem Grundwasser tritt durch den Kapillaraufstieg von Grundwasser in die verdunstungsbeeinflußte Bodenzone eine erhöhte Verdunstung auf. Liegt die reale Verdunstung höher als der Niederschlag, tritt Wasserzehrung auf.
  5. Bei einigen hochversiegelten Flächen liegen keine Angaben darüber vor, ob das Regenwasser über die Kanalisation abgeleitet wird. Aus diesem Grunde wird für diese Flächen der gesamte entstehende Abfluß in den Karten als Versickerung ausgewiesen. Der Grad der Versiegelung und die Höhe des Abflusses läßt es jedoch in einigen Fällen als unwahrscheinlich erscheinen, daß das Wasser tatsächlich versickert.
  6. Die Versickerung und der Oberflächenabfluß der Straßen wurde den angrenzenden Blöcken zugeschlagen und dort mit verrechnet und dargestellt.

Kartenimpressum

Ausgangs-Maßstab:
1 : 50 000

Herausgeber:
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Sonderbereich Kommunikation

Konzeption:
Referat III F Informationssystem Stadt und Umwelt (ISU),
Bundesanstalt für Gewässerkunde - Außenstelle Berlin

Textentwurf:
Matthias Bach, Dr. Glugla, III F 1

Textredaktion:
III F 1

Datengrundlage:
Daten aus dem Informationssystem Stadt und Umwelt (ISU):

  • Flächennutzung (Stand 2001)
  • Niederschlag (langjähriges Mittel 1961-1990)
  • Versiegelung (Stand 2001)
  • Belagsartenverteilung (Stand 2001)
  • Vegetationsstruktur (Stand 1999)
  • Nutzbare Feldkapazität (Stand 2001)
  • Flurabstand (Stand 2002)
  • Kanalisation und Kanalisierungsgrad (Stand 2001)

Datenbearbeitung:

  • III F 1, Joseph Gerstenberg unter Verwendung des Informationssystems Stadt und Umwelt (ISU) Berlin und des Programmes ABIMO der Bundesanstalt für Gewässerkunde - Außenstelle Berlin

Kartenerstellung:

  • III F 1, Geoinfo - C. Nitzsche

Kartographische Herstellung:
III F 1

Farbkonzept:
III F 1

Bearbeitungsstand:
August 2004

Kartengrundlage:
Digitale Arbeitskarte 1 : 50 000 (AV) des ISU Berlin (Stand 31.12.2001)

Ausgabe 1999

  Karte 02.13.2 Versickerung aus Niederschlägen 2001 (Ausgabe 2005)
2.13.2 Versickerung aus Niederschlägen

Erläuterungen und Kartenimpressum
  1. Zur Berechnung des Oberflächenabflusses und der Versickerung wurde an der Bundesanstalt für Gewässerkunde in Berlin ein komplexes Modell entwickelt und programmiert. Das Berechnungsverfahren greift auf die Datenbestände des Umweltinformationssystems zu. So wurde für ca. 24 000 Einzelflächen zuerst der Gesamtabfluß (Niederschlag minus Verdunstung) und dann der Oberflächenabfluß und die Versickerung bestimmt.
  2. Welche Anteile zur Versickerung gelangen, ist vor allem abhängig von der Vegetation, dem Boden, dem Ausmaß und der Art der Versiegelung sowie dem Anschlußgrad versiegelter Flächen an die Kanalisation.
  3. Auf den Geschiebemergelhochflächen gelangt ein Teil des Sickerwassers unterirdisch in die Gewässer und wird als Oberflächenwasser abgeführt. Dieser Teil gelangt nicht in das Grundwasser.
  4. In Bereichen mit flurnahem Grundwasser tritt durch den Kapillaraufstieg von Grundwasser in die verdunstungsbeeinflußte Bodenzone eine erhöhte Verdunstung auf. Liegt die reale Verdunstung höher als der Niederschlag, tritt Wasserzehrung auf.
  5. Bei einigen hochversiegelten Flächen liegen keine Angaben darüber vor, ob das Regenwasser über die Kanalisation abgeleitet wird. Aus diesem Grunde wird für diese Flächen der gesamte entstehende Abfluß in den Karten als Versickerung ausgewiesen. Der Grad der Versiegelung und die Höhe des Abflusses läßt es jedoch in einigen Fällen als unwahrscheinlich erscheinen, daß das Wasser tatsächlich versickert.
  6. Die Versickerung und der Oberflächenabfluß der Straßen wurde den angrenzenden Blöcken zugeschlagen und dort mit verrechnet und dargestellt.

Kartenimpressum

Ausgangs-Maßstab:
1 : 50 000

Herausgeber:
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Sonderbereich Kommunikation

Konzeption:
Referat III F Informationssystem Stadt und Umwelt (ISU),
Bundesanstalt für Gewässerkunde - Außenstelle Berlin

Textentwurf:
Matthias Bach, Dr. Glugla, III F 1

Textredaktion:
III F 1

Datengrundlage:
Daten aus dem Informationssystem Stadt und Umwelt (ISU):

  • Flächennutzung (Stand 2001)
  • Niederschlag (langjähriges Mittel 1961-1990)
  • Versiegelung (Stand 2001)
  • Belagsartenverteilung (Stand 2001)
  • Vegetationsstruktur (Stand 1999)
  • Nutzbare Feldkapazität (Stand 2001)
  • Flurabstand (Stand 2002)
  • Kanalisation und Kanalisierungsgrad (Stand 2001)

Datenbearbeitung:

  • III F 1, Joseph Gerstenberg unter Verwendung des Informationssystems Stadt und Umwelt (ISU) Berlin und des Programmes ABIMO der Bundesanstalt für Gewässerkunde - Außenstelle Berlin

Kartenerstellung:

  • III F 1, Geoinfo - C. Nitzsche

Kartographische Herstellung:
III F 1

Farbkonzept:
III F 1

Bearbeitungsstand:
August 2004

Kartengrundlage:
Digitale Arbeitskarte 1 : 50 000 (AV) des ISU Berlin (Stand 31.12.2001)

Ausgabe 1999

 
Karte 02.13.3 Gesamtabfluss aus Niederschlägen 2001 (Ausgabe 2005)
2.13.3 Gesamtabfluss aus Niederschlägen

Erläuterungen und Kartenimpressum
  1. Zur Berechnung des Oberflächenabflusses und der Versickerung wurde an der Bundesanstalt für Gewässerkunde in Berlin ein komplexes Modell entwickelt und programmiert. Das Berechnungsverfahren greift auf die Datenbestände des Umweltinformationssystems zu. So wurde für ca. 24 000 Einzelflächen zuerst der Gesamtabfluß (Niederschlag minus Verdunstung) und dann der Oberflächenabfluß und die Versickerung bestimmt.
  2. Welche Anteile zur Versickerung gelangen, ist vor allem abhängig von der Vegetation, dem Boden, dem Ausmaß und der Art der Versiegelung sowie dem Anschlußgrad versiegelter Flächen an die Kanalisation.
  3. Auf den Geschiebemergelhochflächen gelangt ein Teil des Sickerwassers unterirdisch in die Gewässer und wird als Oberflächenwasser abgeführt. Dieser Teil gelangt nicht in das Grundwasser.
  4. In Bereichen mit flurnahem Grundwasser tritt durch den Kapillaraufstieg von Grundwasser in die verdunstungsbeeinflußte Bodenzone eine erhöhte Verdunstung auf. Liegt die reale Verdunstung höher als der Niederschlag, tritt Wasserzehrung auf.
  5. Bei einigen hochversiegelten Flächen liegen keine Angaben darüber vor, ob das Regenwasser über die Kanalisation abgeleitet wird. Aus diesem Grunde wird für diese Flächen der gesamte entstehende Abfluß in den Karten als Versickerung ausgewiesen. Der Grad der Versiegelung und die Höhe des Abflusses läßt es jedoch in einigen Fällen als unwahrscheinlich erscheinen, daß das Wasser tatsächlich versickert.
  6. Die Versickerung und der Oberflächenabfluß der Straßen wurde den angrenzenden Blöcken zugeschlagen und dort mit verrechnet und dargestellt.

Kartenimpressum

Ausgangs-Maßstab:
1 : 50 000

Herausgeber:
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Sonderbereich Kommunikation

Konzeption:
Referat III F Informationssystem Stadt und Umwelt (ISU),
Bundesanstalt für Gewässerkunde - Außenstelle Berlin

Textentwurf:
Matthias Bach, Dr. Glugla, III F 1

Textredaktion:
III F 1

Datengrundlage:
Daten aus dem Informationssystem Stadt und Umwelt (ISU):

  • Flächennutzung (Stand 2001)
  • Niederschlag (langjähriges Mittel 1961-1990)
  • Versiegelung (Stand 2001)
  • Belagsartenverteilung (Stand 2001)
  • Vegetationsstruktur (Stand 1999)
  • Nutzbare Feldkapazität (Stand 2001)
  • Flurabstand (Stand 2002)
  • Kanalisation und Kanalisierungsgrad (Stand 2001)

Datenbearbeitung:

  • III F 1, Joseph Gerstenberg unter Verwendung des Informationssystems Stadt und Umwelt (ISU) Berlin und des Programmes ABIMO der Bundesanstalt für Gewässerkunde - Außenstelle Berlin

Kartenerstellung:

  • III F 1, Geoinfo - C. Nitzsche

Kartographische Herstellung:
III F 1

Farbkonzept:
III F 1

Bearbeitungsstand:
August 2004

Kartengrundlage:
Digitale Arbeitskarte 1 : 50 000 (AV) des ISU Berlin (Stand 31.12.2001)

Ausgabe 1999

  Karte 02.13.4 Versickerung aus Niederschlägen 2001 (Ausgabe 2005)
2.13.4 Versickerung aus Niederschlägen
ohne Berüksichtigung der Versiegelung
Erläuterungen und Kartenimpressum
  1. Dargestellt wird die Versickerung von Niederschlägen auf unversiegelten Böden. Mit diesem Kennwert kann die Leistungsfähigkeit unversiegelter Böden für den Wasserhaushalt beschrieben werden. Dieser Kennwert kann als Kriterium für die Bewertung von Böden im Rahmen des vorsorgenden Bodenschutzes oder für die Eingriffsbewertung nach dem Naturschutzgesetz herangezogen werden. Für wasserwirtschaftliche Betrachtungen ist der Einfluß der Versiegelung und der Kanalisation zu beachten, die einen entscheidenden Einfluss auf den Wasserhaushalt urbaner Gebiete haben. In diesem Zusammenhang sei auf die Karte 02.13.2 verwiesen.
  2. Zur Berechnung der Versickerung wurde - wie auch für die Karte 02.13.2 - das an der Bundesanstalt für Gewässerkunde in Berlin entwickelte und programmierte komplexe Modell ABIMO angewendet. Das Berechnungsverfahren greift auf die Datenbestände des Informationssystems Stadt und Umwelt zu. Die Berechnung für die ca. 24 000 Einzelflächen erfolgte unter der Annahme, daß alle Flächen unversiegelt sind; Straßenflächen blieben unberücksichtigt.
  3. Welche Anteile zur Versickerung gelangen, ist vor allem abhängig von der Vegetation, dem Boden und dem Flurabstand.
  4. In Bereichen mit flurnahem Grundwasser tritt durch den Kapillaraufstieg von Grundwasser in die verdunstungsbeeinflusste Bodenzone eine erhöhte Verdunstung auf. Liegt die reale Verdunstung höher als der Niederschlag, tritt Wasserzehrung auf.

Kartenimpressum

Ausgangs-Maßstab:
1 : 50 000

Herausgeber:
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Sonderbereich Kommunikation

Konzeption:
Referat III F 1 Informationssystem Stadt und Umwelt (ISU),
Bundesanstalt für Gewässerkunde - Außenstelle Berlin

Textentwurf:
III F 1

Textredaktion:
III F 1

Datengrundlage:
Daten aus dem Informationssystem Stadt und Umwelt Berlin (ISU):

  • Flächennutzung (Stand 2001)
  • Niederschlag (langjähriges Mittel 1961-1990)
  • Nutzbare Feldkapazität (Stand 2001)
  • Flurabstand (Stand 2002)

Datenbearbeitung und Kartenerstellung:

  • III F 1, Josef Gerstenberg unter Verwendung des Informationssystems Stadt und Umwelt (ISU) Berlin und des Programmes ABIMO der Bundesanstalt für Gewässerkunde - Außenstelle Berlin

Kartographische Herstellung:
III F 1, Geoinfo - c. Nitzsche

Farbkonzept:
III F 1

Bearbeitungsstand:
August 2004

Kartengrundlage:
Digitale Arbeitskarte 1 : 50 000 des ISU Berlin

Ausgabe 1999

 
Karte 02.13.5 Verdunstung aus Niederschlägen 2001 (Ausgabe 2005)
2.13.5 Verdunstung aus Niederschlägen
Erläuterungen und Kartenimpressum
  1. Zur Berechnung des Oberflächenabflusses und der Versickerung wurde an der Bundesanstalt für Gewässerkunde in Berlin ein komplexes Modell entwickelt und programmiert. Das Berechnungsverfahren greift auf die Datenbestände des Umweltinformationssystems zu. So wurde für ca. 24 000 Einzelflächen zuerst der Gesamtabfluß (Niederschlag minus Verdunstung) und dann der Oberflächenabfluß und die Versickerung bestimmt.
  2. Welche Anteile zur Versickerung gelangen, ist vor allem abhängig von der Vegetation, dem Boden, dem Ausmaß und der Art der Versiegelung sowie dem Anschlußgrad versiegelter Flächen an die Kanalisation.
  3. Auf den Geschiebemergelhochflächen gelangt ein Teil des Sickerwassers unterirdisch in die Gewässer und wird als Oberflächenwasser abgeführt. Dieser Teil gelangt nicht in das Grundwasser.
  4. In Bereichen mit flurnahem Grundwasser tritt durch den Kapillaraufstieg von Grundwasser in die verdunstungsbeeinflußte Bodenzone eine erhöhte Verdunstung auf. Liegt die reale Verdunstung höher als der Niederschlag, tritt Wasserzehrung auf.
  5. Bei einigen hochversiegelten Flächen liegen keine Angaben darüber vor, ob das Regenwasser über die Kanalisation abgeleitet wird. Aus diesem Grunde wird für diese Flächen der gesamte entstehende Abfluß in den Karten als Versickerung ausgewiesen. Der Grad der Versiegelung und die Höhe des Abflusses läßt es jedoch in einigen Fällen als unwahrscheinlich erscheinen, daß das Wasser tatsächlich versickert.
  6. Die Versickerung und der Oberflächenabfluß der Straßen wurde den angrenzenden Blöcken zugeschlagen und dort mit verrechnet und dargestellt.

Kartenimpressum

Ausgangs-Maßstab:
1 : 50 000

Herausgeber:
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Sonderbereich Kommunikation

Konzeption:
Referat III F Informationssystem Stadt und Umwelt (ISU),
Bundesanstalt für Gewässerkunde - Außenstelle Berlin

Textentwurf:
Matthias Bach, Dr. Glugla, III F 1

Textredaktion:
III F 1

Datengrundlage:
Daten aus dem Informationssystem Stadt und Umwelt (ISU):

  • Flächennutzung (Stand 2001)
  • Niederschlag (langjähriges Mittel 1961-1990)
  • Versiegelung (Stand 2001)
  • Belagsartenverteilung (Stand 2001)
  • Vegetationsstruktur (Stand 1999)
  • Nutzbare Feldkapazität (Stand 2001)
  • Flurabstand (Stand 2002)
  • Kanalisation und Kanalisierungsgrad (Stand 2001)

Datenbearbeitung:

  • III F 1, Joseph Gerstenberg unter Verwendung des Informationssystems Stadt und Umwelt (ISU) Berlin und des Programmes ABIMO der Bundesanstalt für Gewässerkunde - Außenstelle Berlin

Kartenerstellung:

  • III F 1, Geoinfo - C. Nitzsche

Kartographische Herstellung:
III F 1

Farbkonzept:
III F 1

Bearbeitungsstand:
August 2004

Kartengrundlage:
Digitale Arbeitskarte 1 : 50 000 (AV) des ISU Berlin (Stand 31.12.2001)

Ausgabe 1999

 

Karten als PDF-Dokumente


Zum Text English Text available