Umwelt  

 

Umweltschutz

Strahlenmessstelle Berlin


Nach dem Tschernobyl-Unfall am 26. April 1986 wurden mit dem Strahlenschutzvorsorgegesetz bundeseinheitliche Regelungen für die Überwachung der Umweltradioaktivität geschaffen. Ziel der behördlichen Tätigkeit ist es, die radiologische Belastung der Umwelt und damit auch der Bevölkerung auf Grund natürlich vorkommender oder künstlich erzeugter Radioaktivität zu kennen und ggf. zu minimieren. Aus diesem Grund wird ebenso die Umgebung kerntechnischer Anlagen überwacht.

In der Strahlenmessstelle Berlin werden Messungen zur Bestimmung der Personendosis gemäß der Strahlenschutz- und Röntgenverordnung durchgeführt.