Umwelt  

 

Klimaschutz

Klimaschutz-
vereinbarungen des Landes Berlin


Nachhaltiger Klimaschutz ist nur mit Hilfe von Innovationen, neuen Technologien und High-Tech-Lösungen möglich. Investitionsentscheidungen und Wirtschaftstätigkeiten sind daher ökologisch und klimaverträglich auszurichten. Diese Herausforderung bietet Berlin die Chance für eine breite wirtschaftliche Entwicklung.

Wichtiges Element der Klimaschutzpolitik in Berlin ist es daher, Berliner Unternehmen und Verbände als aktive Klimaschutzpartner zu gewinnen. Durch die Unterzeichnung von Klimaschutzvereinbarungen des Landes Berlin mit einzelnen Partnern, etwa mit großen Berliner Versorgungsunternehmen und der Wohnungswirtschaft, werden die Klimaschutzpartnerschaften mit verbindlichen gegenseitigen Verpflichtungen hinterlegt.

In den Klimaschutzvereinbarungen verpflichten sich die Unternehmen, durch konkrete Aktivitäten zur Umsetzung der Ziele des Berliner Energiewendegesetz (EWG Bln) beizutragen. Vertraglich festgeschrieben sind definierte Reduktionsziele für CO2- und Luftschadstoff-Emissionen und das geplante Investitionsvolumen sowie ein spezifischer Maßnahmenkatalog. Dadurch gelingt es, innerhalb des Wirtschaftsbereiches der Partner konkrete Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen und einen wachsenden Teil des wirtschaftlichen Potentials der Klimaschutzinvestitionen zu heben. Außerdem werden häufig auch darüber hinaus gehende Investitionen ausgelöst. Zudem motivieren die Klimaschutzpartner durch ihre Vorreiterrolle andere Unternehmen aber auch einzelne Bürger zum Handeln.

Aktuell

Pressemitteilung vom 14. März 2017 "Erfolgreiche Klimaschutzvereinbarung: GASAG peilt 2 Millionen Tonnen CO2-Minderung bis 2020 an" mehr
Zwischenbilanz über die Umsetzung der Klimaschutzvereinbarung "Berlin verpflichtet" zwischen der GASAG und dem Land Berlin
(Berichtszeitraum: Jahresbericht 2015 und Zwischenbilanz 2011-2015) mehr
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Gemeinsam für Klimaschutz in Berlin