Städtebau  
 

Elisabeth-Aue

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Der Koalitionsvertrag vom 8.12.2016 legt fest, dass die Potentialfläche Elisabeth-Aue in dieser Legislaturperiode nicht bebaut werden soll. Daher sind die Arbeiten am Integrierten Stadtentwicklungskonzept für Blankenfelde, Französisch-Buchholz, Rosenthal und teilweise Niederschönhausen gestoppt worden. Die für Februar 2017 vorgesehene Beteiligung der Träger öffentlicher Belange zum Entwurf des ISEK’s inklusive Maßnahme- und Prioritätenliste wurde und wird nicht mehr durchgeführt. Die bis Sommer 2016 begonnenen Fachuntersuchungen als "Zuarbeiten" zum ISEK werden jedoch sachgerecht fertiggestellt.

Entsprechend der bisherigen transparenten Vorbereitung des Projektes Elisabeth-Aue soll der gesamten Öffentlichkeit der Zugang ermöglicht werden.

Kontakt

Für Rückfragen stehen zur Verfügung:

Herr Rave
E-Mail: torben.rave@sensw.berlin.de
Telefon: 030/90139-4888

Herr Hoffmann
E-Mail: klaus-dieter.hoffmann@sensw.berlin.de
Telefon: 030/90139-4204

Für alle Nutzerinnen und Nutzer sind daher folgende Hinweise wichtig:
Jedes Untersuchungsergebnis für sich stellt nur einen Ausschnitt oder die Prüfung einer Einzelfrage dar, welche Folgen aus einer Bebauung der Elisabeth-Aue für die umlegenden Ortsteile aus der jeweiligen Teilsicht entstehen. Eine integrative Zusammenschau und abwägende Bewertung, Gewichtung und die Erarbeitung einer Umsetzungskonzeption stände jetzt erst noch an. Es ist davon auszugehen,
  • dass Untersuchungsergebnisse sich im Einzelfall widersprechen,
  • Zahlen nicht kongruent sind,
  • Erkenntnisse weiter überprüft bzw. weiter verknüpft werden müssten.

Diese Funktion sollte die Weiterbearbeitung und Abstimmung des ISEK’s übernehmen, die in eine Prioritätensetzung, Maßnahmenliste und Finanzierungseinschätzung münden sollte. Vor einer selektiven Einzelinterpretation ist daher zu warnen und mit Interpretationen sorgsam umzugehen.

Je nach Fertigstellung sind die unten stehenden Untersuchungen einsehbar, bzw. stehen zum Download bereit. Wegen der veränderten Bearbeitungsdringlichkeit kann das noch bis Sommer 2017 geschehen.

Untersuchungs-Gegenstand waren die folgenden Teilthemen:
  • Verkehrliche Untersuchung
  • Trassenbewertung Straßenbahn
  • Landschaftsökologische Untersuchung
  • Klimaökologische Untersuchung
  • Machbarkeitsstudie Medientechnische Erschließung
  • Kommunikations- und Partizipationskonzept
  • Untersuchung Regenwasserbewirtschaftungskonzept
  • Untersuchung Energiegrundkonzept
  • Machbarkeitsstudie ISS-Schulstandort Nordend-Arena

Für die vorklärenden Untersuchungen "Machbarkeitsstudie Medientechnische Erschließung", "Energiegrundkonzept" sowie "Regenwasserbewirtschaftungskonzept" wurde als städtebauliche Grundlage auf folgende Studien und Entwürfe zurückgegriffen:
  • Machbarkeitsstudie Regenentwässerungskonzept Elisabeth-Aue, Berlin, Juli 1998, Müller-Kalchreuth-Planungs-GmbH i.V.m. Vorentwurf zum Bebauungsplan XIX-56 Elisabeth-Aue, Berlin 20.03.1998, Bezirksamt Pankow
  • Häusliche Prüfungsarbeit im technischen Referendariat der Fachrichtung Städtebau, Entwicklung der Elisabeth Aue in Berlin Pankow zu einem neuen Stadtteil für vielfältige Wohnformen, Paderborn, 17.11.2015, André Stadermann
Bei Abschluss des städtebaulichen Workshops zur Potentialfläche Elisabeth-Aue wäre die Aktualisierung der o.g. vorklärenden Untersuchungen auf Grundlage der im städtebaulichen Entwurf konkretisierten Rahmenbedingungen erfolgt.


Verkehrliche Untersuchung



Klimaökologische Untersuchung



Landschaftsökologische Untersuchung



Machbarkeitsstudie Medientechnische Erschließung



Kommunikations- und Partizipationskonzept




2. Beteiligungswerkstatt zum ISEK Elisabeth-Aue und Umgebung am 8. Oktober 2016


1. Beteiligungswerkstatt zum ISEK Elisabeth-Aue am 12. März 2016

Absichtserklärung
Entwicklung des Plangebietes Elisabeth-Aue in Berlin-Pankow zu einem neuen Stadtteil für vielfältiges Wohnen und dazugehörige Ergänzungsnutzungen