Städtebau  
 

Elisabeth-Aue

Nächste Arbeitsschritte


Dieser Auftritt zeigt den Stand bis November 2016.
"Das Potenzialgebiet Elisabethaue wird zur Bebauung in dieser Legislaturperiode nicht weiter verfolgt.", siehe: Koalitionsvereinbarung 2016-2021

Für die Entwicklung der Elisabeth-Aue gibt es zum heutigen Zeitpunkt noch keinen Master- oder Rahmenplan. Um alle relevanten Belange, Rahmenbedingungen und auch Bedarfe aus den unmittelbaren Nachbarschaften in den Ortsteilen Blankenfelde, Französisch Buchholz, Niederschönhausen und Rosenthal bei den Planungen zu berücksichtigen, wird zunächst ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept, kurz: ISEK, erarbeitet. Das ISEK hat verschiedene thematische Schwerpunkte, u.a. die ökologische Situation, verkehrliche Entwicklungsmöglichkeiten, Bedarfe an sozialer und kultureller Infrastruktur. Seit Oktober 2015 werden Schwächen, Mängel, Stärken und Chancen im Untersuchungsgebiet ermittelt und in verschiedenen Bürgerbeteiligungsformaten vermittelt und überprüft. Die Arbeiten am ISEK werden ca. 12 Monate dauern.

Parallel werden weitere Fachuntersuchungen durchgeführt, z.B. in den Bereichen Verkehr, Natur- und Artenschutz sowie Klimaökologie.

Diese verschiedenen Planungsschritte sind notwendig um die Rahmenbedingungen und Vorgaben für einen städtebaulichen Wettbewerb im Vorfeld zu definieren und so dafür zu sorgen, dass diese im städtebaulichen Grundgerüst Berücksichtigung finden.


Grober Zeitplan bis Baubeginn


Abschluss ISEK und der vorbereitenden Fachuntersuchungen
 
Städtebaulicher Wettbewerb
 
Beginn der Bebauungsplanverfahren auf Basis des Wettbewerbsergebnisses
 
Vertiefung und Detailplanung des städtebaulichen Konzeptes; Weiterführung Bebauungsplanverfahren; Beginn Erschließungs- und Hochbauplanung
 
Erschließungs- und Hochbauplanung; Beginn mit den ersten Baumaßnahmen
 
Elisabeth-Aue, Luftbildausschnitt
Luftbildausschnitt

Elisabeth-Aue, ISEK-Untersuchungsgebiet
ISEK-Untersuchungsgebiet