Städtebau  

 

Archiv: Rückblick - Tag der Städtebauförderung am 9. Mai 2015

Friedrichshain-Kreuzberg


Südliche Friedrichstadt, Mehringplatz

Bürgerbeteiligung "Wettbewerb Mehringplatz" – Stadt spielerisch gestalten


Planspiel und Stand auf dem Mehringplatz
Planspiel und Stand auf dem Mehringplatz; Foto: asum GmbH

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher informierten sich bei der Standaktion über den vorgesehen landschaftsplanerischen Wettbewerb und die von der asum GmbH durchgeführte Bürgerbeteiligung. Café und Süßigkeiten luden Jung und Alt zum Verweilen ein. Auf besonderes Interesse stieß das bei der Bürgerbeteiligung eingesetzte Brettspiel.

Das von conceptfabrik eigens für diese Bürgerbeteiligung entwickelt "Planspiel" war aufgebaut, so dass die Vorgehensweise anschaulich gemacht werden konnte. Über die Standaktion mobilisierte die asum außerdem zum Werkstattgespräch, bei dem eine Woche später die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses präsentiert werden sollten.

Luisenstadt

Kreuzbergs lange Geschichte – Rundgang über das Bethanien-Areal


Start der Führung über das Bethanien-Gelände
Start der Führung über das Bethanien-Gelände; Foto: Maria Conradi

Der Rundgang über das Bethanien in der Kreuzberger Luisenstadt stieß auf reges Interesse. Der Landschaftsarchitekt Peter Schmidt-Seifert und Marion Schuchardt von der Gebietsbeauftragten STATTBAU führten gemeinsam mit Bezirksstadtrat Hans Panhoff durch die Parkanlage mit den historischen Gebäuden.

Die über 100 Jahre alten Gebäude präsentierten sich mit ihren vielfältigen sozialen und kulturellen Nutzungen und den im Rahmen des Programms Städtebaulicher Denkmalschutz durchgeführten Baumaßnahmen ganz modern. Auch Besucher die noch den Krankenhausbetrieb kennengelernt haben und mit ihren Geschichten den Rundgang bereicherten, waren beeindruckt.

Die Freiflächengestaltung ermöglicht wieder, das Ensemble als Ganzes zu erleben und lädt mit Tischtennis, Freiluftkino und Spielplätzen zum Aufenthalt ein.

Friedrichshain, Fördergebiet Ostkreuz

Neuer Kultur- und Bildungsstandort am Frankfurter Tor – Ausstellung und Rundgang


Eröffnung der Ausstellung in der Pablo Neruda Bibliothek
Eröffnung der Ausstellung in der Pablo Neruda Bibliothek; © Herwarth + Holz

Der neue Kultur- und Bildungsstandort am Frankfurter Tor, zu dem die Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda, die später (teilweise) öffentlich nutzbare Konzert-Aula für das Georg-Friedrich-Händel-Gymnasium sowie die angrenzenden Freiflächen gehören, ist ein Leuchtturmprojekt des Förderprogramms Stadtumbau Ost in Berlin-Friedrichshain.

Die Bündelung der Maßnahmen am Standort bewirkt nicht nur eine städtebauliche und freiräumliche Aufwertung der umliegenden Bereiche, sondern stärkt das Kultur- und Bildungsangebot für den gesamten Stadtteil Friedrichshain.

Die Bezirksstadträte Jana Borkamp und Hans Panhoff eröffneten eine zweiwöchige Ausstellung zur Erläuterung der Förderprojekte in der Bibliothek. Im Anschluss führten eine Mitarbeiterin der Bibliothek, die planungsbeteiligten Büros La. Bar und Numrich Albrecht Klumpp sowie die Gebietsbeauftragten vom Büro Herwarth + Holz zu den einzelnen Baumaßnahmen. Die Besucherinnen und Besucher bekamen einen umfassenden Eindruck der komplexen Gesamtmaßnahme und ihrer städtebaulichen Wirkung.


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