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Die letzten Arbeiten im Hochzeitspark.

Hochzeitspark Marzahn-Hellersdorf

Am 3. November werden die ersten Bäume gepflanzt
Oktober 2007

Ein Mann sollte einen Sohn zeugen, ein Haus bauen und einen Baum pflanzen. Zumindest Letzteres können Männer und natürlich auch Frauen am 3. November in Marzahn tun. Da werden die ersten Bäume für den Hochzeitspark Marzahn-Hellersdorf im Quartier an der Mehrower Allee (zwischen Ludwig-Renn-Straße und Alfred-Döblin-Straße) gepflanzt.

Ob Hochzeit, Geburt, Taufe oder ein anderes familiäres Ereignis - an diesen besonderen Anlass im Leben eines Menschen werden dann die ersten 13 Bäume erinnern. Damit gewinnt der Marzahner Hochzeitspark Konturen. Derzeit laufen die letzten Arbeiten, werden die Plätze für die Bäume vorbereitet, die Wege neu gepflastert, schmückende Rosen gepflanzt und die „Tafelfreuden“ installiert – eine originelle Konstruktion aus Pergola, Tisch und Bänken.

Die feierliche Zeremonie, an der auch die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Petra Pau, und der Bezirksstadtrat für ökologische Stadtentwicklung, Norbert Lüdtke, sowie weitere Vertreter des Bezirksamtes teilnehmen, beginnt mit Musik und Sekt. Mitarbeiter des Natur- und Umweltamtes werden den Baumpflanzenden mit Spaten, Harke und starken Armen zur Seite stehen. Ein Zertifikat, das jeder, der einen Baum pflanzt, erhält, und eine entsprechende Nummerierung am Fuße des Baumes weisen die unterschiedlichen Bäume von Ahorn und Eiche bis Apfel und Kirsche dem jeweiligen Besitzer zu, der sich hoffentlich lange am Wachsen und Werden seines Baumes erfreuen kann. 

Die nächste Möglichkeit, einen Baum zu pflanzen, gibt es dann wieder im Frühjahr 2008 – am letzten Samstag im April.
Der Hochzeitspark Marzahn-Hellersdorf ist ein Gemeinschaftsprojekt des bezirklichen Natur- und Umweltamtes, der Lokalen Agenda und des Quartiersmanagements Mehrower Allee, gefördert aus Mitteln des Stadtumbaus Ost. Die Initiatoren hoffen auf den Beginn einer schönen Tradition für Bürgerinnen und Bürger des Bezirkes und gleichzeitig auf eine besondere Note für das Quartier zwischen Mehrower Allee und Raoul-Wallenberg-Straße.

Von: Quelle: Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf, bearb.: R. Friedrich

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