Einheitliche Gestaltung der Eingänge des SportParks Poststadion
Der Fritz-Schloß-Park im Westen von Moabit wird mit Mitteln des Stadtumbau West umfassend erneuert und zum SportPark Poststadion ausgebaut. Neue niederschwellige Angebote für jedermann ergänzen die vorhandenen Anlagen. Parallel dazu fördert die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt mit Mitteln aus dem Programm Stadtumbau West auch die Etablierung eines Betreibernetzwerks für den SportPark.
Um den Park weiter zu den angrenzenden Stadtteilen zu öffnen und als grüne Verbindung nach Alt-Mitte zu etablieren wird das Wegenetz erweitert und durch neue Eingänge ergänzt.
Im Jahr 2008 wurden fünf freischaffene Landschaftsarchitekten aufgefordert, mittels eines beschränkten Wettbewerbes eine Grundidee für die baulich-räumliche oder künstlerische Aufwertung der Eingänge in das Areal Poststadion / Fritz-Schloß-Park zu entwickeln. Den 1. Preis erhielt das Büro glaßer und dagenbach, das mit der Realisierung beauftragt wurde.
Prägnante einheitliche Markierungen sollen den Park als Identifikationsort tiefer im Quartier verankern. Dazu werden insgesamt 13 markante Stelen an den Eingängen aufgestellt. Begonnen wurde mit den wichtigsten Eingängen, etwa dem neuen Süd-Ost-Eingang an der Lehrter Straße und dem denkmalgeschützten Haupteingang zum Poststadion.
Bezirksamt Mitte, Abt. Stadtentwicklung, glaßer und dagenbach gbr, bearb. A. Stahl, Grafik: Bezirksamt Mitte
Grafische Simulation der geplanten Eingangsgestaltung (hier Kruppstraße)
Informationen
Eigentümer und Träger der Maßnahme: Bezirksamt Mitte, Abt. Stadtentwicklung, Straßen- und GrünflächenamtFinanzierung (Förderprogramme etc.): Stadtumbau WestBaukosten (1. BA geplant): 270.000 EURRealisierungszeitraum: 2010 - 2013
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Württembergische Straße 6, 10707 Berlin
Telefonzentrale: 030 90139-3000 / Berliner Behördenrufnummer: 115