Stadtumbau Berlin Ost und West  

 

Nachrichten-Archiv

Aktuelles


Die erste Ausstellung zum ISEK im Landhaus Rosenthal
Die Elisabeth-Aue heute
Beispiel Austellungstafel

Verlängert: Ausstellung zeigt Zwischenergebnisse des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts für die Elisabeth-Aue

Kommentierungen und Anregungen sind ausdrücklich erwünscht!
Juni 2016

Seit Oktober 2015 lässt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt für die Elisabeth-Aue und ihre Umgebung ein Integriertes Städtebauliches Entwicklungs­konzept (ISEK) erarbeiten. Bevor erste konkrete Planungen für das neue Quartier auf den Feldern der Elisabeth-Aue beginnen, werden im Rahmen des ISEK die Rahmenbedingungen untersucht. Neben dem Planungs­gebiet werden vor allem die Umgebung sowie der dort vorhandene Bedarf und die notwendigen Maßnahmen betrachtet.

Ab Mitte Juni 2016 wurde an verschiedenen Orten im Untersuchungsgebiet eine Ausstellung mit den Zwischenergebnissen des ISEK gezeigt, die über den Anlass und die Inhalte der Untersuchungen informiert. Dabei werden Analyseergebnisse zum Verkehr, zum Landschafts- und Naturraum sowie zur sozialen Infrastruktur vorgestellt und die besonderen Herausforderungen im Untersuchungs­gebiet verdeutlicht. Anmerkungen der Bürgerinnen und Bürger aus der Beteiligungswerkstatt im März 2016, ein Entwurf für ein Leitbild und die Entwicklungsziele werden ebenfalls präsentiert.

Aktuelle Ausstellung:

Amtshaus Buchholz
im Lesecafé Berliner Straße 24, 13127 Berlin
Dienstag 12:00 – 15:00 Uhr, Mittwoch 13:00 – 16:00 Uhr, Donnerstag 12:00 – 18:00 Uhr

Vor Ort können die Besucherinnen und Besucher Kommentare und Anmerkungen abgeben oder per E-Mail an isek-elisabeth-aue[at]planergemeinschaft[.]de senden.

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hat die Planergemeinschaft Kohlbrenner eG in Kooperation mit der empirica AG mit der Erarbeitung des ISEK beauftragt. Das Ergebnis des ISEK liegt Ende 2016 vor und soll dann in die Aufnahme des Gebietes in das Städtebau­förder­programm Stadtumbau münden. Mit den Stadtumbaumitteln können anschließend konkrete Maßnahmen in den bestehenden Quartieren gefördert werden.

Im Rahmen des ISEK werden die Bürgerinnen und Bürger aktiv informiert und einbezogen. Am 12. März fand bereits die erste Beteiligungswerkstatt zum ISEK Elisabeth-Aue statt (wir berichteten). Für Ende September 2016 ist eine weitere Beteiligungswerkstatt geplant. Die Ergebnisse des ISEK werden in einer weiteren Informationsveranstaltung und Ausstellung zum Jahreswechsel präsentiert.

Am 3. Juni 2016 hatte Staatssekretär Engelbert Lütke Daldrup gemeinsam mit den Geschäftsführungen der Wohnungsbaugesellschaften HOWOGE und GESOBAU sowie den Geschäftsführern der neu gegründeten Entwicklungs­gesellschaft Elisabeth-Aue GmbH einen Vertrag über die Entwicklung des Gebiets unterzeichnet.

Download Ausstellungstafeln (PDF)

Tafel 1,2 (0,9 MB), Tafel 3,4 (3,2 MB), Tafel 5,6 (2,8 MB), Tafel 7,8 (5,5 MB), Tafel 9, 10 (3,2 MB)

Weitere Informationen:

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/staedtebau/projekte/elisabeth-aue/

Von: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, bearb. A. Stahl, Fotos: Planergemeinschaft Kohlbrenner eG

Fördergebiete & Projekte

Logo Europäische UnionBundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und ReaktorsicherheitLogo StädtebauförderungLogo Senatsverwaltung für Stadtentwicklung