Stadtumbau Berlin Ost und West  

 

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Siegerentwurf für das OSZ Anna Freud von Bruno Fioretti Marquez Architekten
Das Schulgebäude am Halemweg steht zur Hälfte leer. Der Neubau soll 2017 starten

Ausstellung zu Wettbewerbsergebnissen für den Neubau der Anna-Freud-Schule in Charlottenburg Nord

Am Halemweg im zukünftigen Stadtumbau-Gebiet sollen später auch kommunale Wohnungen entstehen
November 2016

Für das Fördergebiet Charlottenburg Nord wird zurzeit ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) erarbeitet. Daran beteiligt sind das Bezirksamt, die Bürgerschaft und interessierte Gruppen, die im Gebiet arbeiten. Die erste Bürgerwerkstatt dazu fand am 11. Oktober dieses Jahres statt (wir berichteten).

Viel diskutiert wurde über die Zukunft des Schulkomplexes am Halemweg. 2015 verließ die Poelchau-Oberschule den Standort und zog in das Sportforum auf dem Olympiagelände. Die Gebäude am Halemweg sind in einem schlechten Zustand, die Grundrisse aus den späten 1970er-Jahren nicht mehr zeitgemäß.

Ab 2017 soll deshalb für das dortige Oberstufenzentrum (OSZ) Sozialwesen "Anna Freud" ein Neubau errichtet werden, anteilig finanziert aus GRW-Mitteln des Bundes und der Länder sowie aus Mitteln des Landes Berlin. Vom 24. November bis 7. Dezember sind die Pläne für den Schulneubau im Rahmen einer Ausstellung in der Anna-Freud-Schule zu sehen.

Das Oberstufenzentrum wird nach dem Abriss der ehemaligen Poelchau-Schule in den nördlichen Teil des Grundstücks verlagert. Daneben sind eine Dreifach-Sporthalle und Sportanlagen im Freien geplant. Bis zur Fertigstellung des Neubaus wird das Altgebäude weiter genutzt. Es soll nach dem Umzug ebenfalls abgerissen werden. An seiner Stelle werden in den nächsten Jahren städtische Wohnungen entstehen. Im Rahmen des Wettbewerbs wurden Entwürfe für den Schulneubau und die Neugliederung des Grundstücks entwickelt.

Ausstellung Neubau OSZ Sozialwesen / Anna-Freud-Schule
24.11. bis 07.12.2016

Halemweg 22
13627 Berlin
Mo bis Do 13:00 bis 18:00 Uhr
Fr von 13:00 bis 20:00 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Download Einladungskarte (PDF)

Von: Quelle: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Referat IID und IVB, bearb. Anka Stahl, Foto: Bianka Gericke

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